„Sterne, verstecke deine Feuer; Lass kein Licht meine schwarzen und tiefen Wünsche sehen.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Letzte Worte, 14. Juni 1837
Original ital.: "Apri quella finestra, fammi vedere la luce. alternativ: "[…] più luce."
Letzte Worte
„Sterne, verstecke deine Feuer; Lass kein Licht meine schwarzen und tiefen Wünsche sehen.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Johann Wolfgang von Goethe buch Italienische Reise
Italienische Reise, Brief an Charlotte aus Rom, am 7. November 1786
Selbstzeugnisse, Italienische Reise (1816–1829)
„Ich kann das Licht in jeder Situation immer sehen. Es ist genau so, wie ich fertig bin.“
Sean Penn (1960) US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor
„Die Liebe ist eine Falle. Wenn sie erscheint, sehen wir nur ihr Licht, nicht ihren Schatten.“
Paulo Coelho (1947) brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor
Peer Steinbrück (1947) deutscher Politiker
Regierungserklärung durch den Bundesminister der Finanzen zur Lage der Finanzmärkte vor dem Deutschen Bundestag am 25. September 2008; Plenarprotokoll http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/16/16179.pdf, S. 18975. <br class="br">2008
„Ehe du das Licht sehen kannst, musst du dich erst einmal mit der Dunkelheit auseinandersetzen.“
Dan Millman (1946) US-amerikanischer Sportler und Autor von dem New Age zugeschlagenen Büchern
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Letzte Worte, 22. März 1832, In seiner Heimatstadt Frankfurt erzählt man sich, dass Goethe aber eigentlich sagen wollte: "Mer lischt [hier so schlescht]." Was für einen Hochdeutschen als "Mehr Licht. [Mir so schlecht]." gedeutet werden könnte. Oder aber auch: "Man liegt hier so schlecht."
Selbstzeugnisse, Letzte Worte