Johannes Robert Becher (1891–1958) deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV
Macht der Poesie. Hrsg. von Horst Haase. In: Bekenntnisse, Entdeckungen, Variationen. Denkdichtung in Prosa. 1. Auflage. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1968. S. 231
Johannes Robert Becher (1891–1958) deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV
Macht der Poesie. Hrsg. von Horst Haase. In: Bekenntnisse, Entdeckungen, Variationen. Denkdichtung in Prosa. 1. Auflage. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1968. S. 231
Fritz Mauthner (1849–1923) deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller
Sprache und Psychologie, S. 54, , alo http://www.literature.at/webinterface/library/ALO-BOOK_V01?objid=927&zoom=3&ocr=&page=65&gobtn=Go%21 <br class="br">Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Band 1: Sprache und Psychologie
„Freunde sprechen miteinander in achtungsvoller Offenheit.“
Maximilian Scheer (1896–1978) deutscher Journalist und Schriftsteller
Der Autor schreibt sein eigenes Buch. Aus: In meinen Augen : Auslese aus 50 Jahren. Berlin : Verlag der Nation, 1977. S. 67
„Zeit kann man nicht verschenken. Aber wir können sie miteinander teilen.“
Cecelia Ahern (1981) irische Schriftstellerin
Zeit deines Lebens
„Der Sinn des Lebens liegt im Miteinander.“
Regine Hildebrandt (1941–2001) deutsche Biologin und Politikerin, MdV, MdL
'Erzählt mir doch nich, dasset nich jeht!': Erinnerungen an Regine Hildebrandt, von Kathrin Finke. Mitteldeutscher Verlag, 2002, S. 60 /books.google https://books.google.de/books?id=PSQjAQAAIAAJ&q=miteinander
„Wenn der Mensch Gerechtigkeit und Freiheit nicht miteinander versöhnt, versagt er alles.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph