„Nicht jede Zeit findet ihren großen Mann, und nicht jede große Fähigkeit findet ihre Zeit.“
Jacob Burckhardt (1818–1897) Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem
Weltgeschichtliche Betrachtungen
„Nicht jede Zeit findet ihren großen Mann, und nicht jede große Fähigkeit findet ihre Zeit.“
Jacob Burckhardt (1818–1897) Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem
Weltgeschichtliche Betrachtungen
„Zeit kann man nicht verschenken. Aber wir können sie miteinander teilen.“
Cecelia Ahern (1981) irische Schriftstellerin
Zeit deines Lebens
Wolf Wondratschek (1943) deutscher Schriftsteller
Off limits. Aus: Früher begann der Tag mit einer Schußwunde. Hanser München 1969, S. 34 ff. Hier zitiert nach: Verteidigung der Zukunft. Deutsche Geschichten 1960-1980. Herausgegeben von Marcel Reich-Ranicki. Piper 1975, S. 368 books.google https://books.google.de/books?id=xfgnAQAAMAAJ&q=donau
Johannes Robert Becher (1891–1958) deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV
Macht der Poesie. Hrsg. von Horst Haase. In: Bekenntnisse, Entdeckungen, Variationen. Denkdichtung in Prosa. 1. Auflage. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1968. S. 231
„Und worüber sollte man Bosheiten sagen, wenn man an nichts mehr etwas Böses findet?“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 4, BA 15
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)
„Wer bei Tisch nur Liebe findet,
Wird nach Tische hungrig sein.“
Georg Friedrich Treitschke (1776–1842) deutscher Dramatiker, Theaterregisseur und Schmetterlingskundler
Fidelio: Oper in zwei Akten, I, 4 (Rokko). 2. Abdruck. Riga: Häcker, 1862, S. 6