„Das Gesicht eines Gründungsvaters und die Mentalität eines syphilitischen Esels“

—  Stephen King, The Long Walk
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US-amerikanischer Schriftsteller 1947
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Ähnliche Zitate

„Es sind viele Esel, die nicht Säcke tragen.“

—  Christoph Lehmann deutscher Schriftsteller 1568 - 1638
Florilegium Politicum, Politischer Blumengarten I

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„Versuch's und steck einen Esel in eines Löwen Haut, es schreit doch immer daraus des Esels Laut.“

—  Frank Schätzing deutscher Schriftsteller 1957
Tod und Teufel, 11. Auflage, München, 2001, S. 168, ISBN 3442466466, ISBN 9783442466467

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„Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.“

—  Erich Honecker Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik 1912 - 1994
Von Honecker öfters als Ausspruch August Bebels zitiert, z. B. bei der Vorstellung eines 32-bit-Chips aus DDR-Produktion ("Neues Deutschland", 15. August 1989), für Bebel jedoch nicht nachweisbar, wohl aber als geflügeltes Wort in der Berliner Sozialdemokratie schon seit 1886. Vgl. Günter Platzdasch: Erich Honecker und die Weihnachtsgeschichte. Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf. In:LinksNet. de, 24. Dezember 2006, zuerst in: Kurt Pätzold/Manfred Weißbecker (Hrsg.): Schlagwörter und Schlachtrufe. Aus zwei Jahrhunderten deutscher Geschichte. Leipzig 2002.

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„Den Sack schlägt man, den Esel meint man.“

—  Petron römischer Schriftsteller 27 - 66
Satiren, 45

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„Ein Gesicht, dem das Lachen fehlt, ist nicht willkommen.“

—  Martial römischer Dichter 40 - 104
Epigramme VII, 25, 6

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„Wenn ich nur dieses Gesicht kämmen könnte, dachte ich, aber das geht nicht.“

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994
Der Mann mit der Ledertasche. Deutsch von Hans Hermann. Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 1974. Auflage von 1992. ISBN 3-462-02185-0. Seite 114.

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„Das Gesicht ist das Protokoll des Charakters.“

—  Karl Julius Weber deutscher Schriftsteller und Satiriker 1767 - 1832
Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 51. Google Books

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„Mit fünfzig hat jeder das Gesicht, das er verdient.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950
zeit. de

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„Zeit ist ein Gesicht auf dem Wasser.“

—  Stephen King US-amerikanischer Schriftsteller 1947
Glas IV, Der dunkle Turm. Übersetzer: Joachim Körber. München, 2003. ISBN 3-453-87559-1

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