„Versuch's und steck einen Esel in eines Löwen Haut, es schreit doch immer daraus des Esels Laut.“

—  Frank Schätzing, Tod und Teufel, 11. Auflage, München, 2001, S. 168, ISBN 3442466466, ISBN 9783442466467
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Frank Schätzing26
deutscher Schriftsteller 1957
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„Es sind viele Esel, die nicht Säcke tragen.“

—  Christoph Lehmann deutscher Schriftsteller 1568 - 1638
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„Den Sack schlägt man, den Esel meint man.“

—  Petron römischer Schriftsteller 27 - 66
Satiren, 45

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„Esel würden Häckerling dem Golde vorziehen.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535 - -475 v.Chr

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„Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.“

—  Erich Honecker Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik 1912 - 1994
Von Honecker öfters als Ausspruch August Bebels zitiert, z. B. bei der Vorstellung eines 32-bit-Chips aus DDR-Produktion ("Neues Deutschland", 15. August 1989), für Bebel jedoch nicht nachweisbar, wohl aber als geflügeltes Wort in der Berliner Sozialdemokratie schon seit 1886. Vgl. Günter Platzdasch: Erich Honecker und die Weihnachtsgeschichte. Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf. In:LinksNet. de, 24. Dezember 2006, zuerst in: Kurt Pätzold/Manfred Weißbecker (Hrsg.): Schlagwörter und Schlachtrufe. Aus zwei Jahrhunderten deutscher Geschichte. Leipzig 2002.

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„Ein Esel mag sich in die Löwenhaut so tieff verbergen als er will, es kucken doch die langen Ohren hervor.“

—  Christian Weise deutscher Schriftsteller 1642 - 1708
Die drey ärgsten Ertz-Narren in der gantzen Welt. Abdruck der Ausgabe von 1673, Halle an der Saale: Max Niemeyer, 1878 [Neudrucke deutscher Literaturwerke des XVI. und XVII. Jahrhunderts, No. 12–14]. S. 147 books. google.

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„Ich schäm mich für die Menschen, die sich von Mächtigen treten lassen. Sie tun mir leid, aber dann würde ich sie am liebsten blutig prügeln, die Esel.“

—  Wassili Makarowitsch Schukschin russischer Schriftsteller, Regisseur und Schauspieler 1929 - 1974
Ich kam euch die Freiheit zu bringen. Übersetzer: Thomas Reschke. Ost-Berlin, Volk und Welt, 1978. S. 264

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„Ich wollte immer die Mutigste sein, die Lauteste, die Krasseste.“

—  Charlotte Roche britische Fernsehmoderatorin, Schauspielerin, Autorin in Deutschland 1978

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„An der Klaue erkennt man den Löwen.“

—  Alkäus von Mytilene antiker griechischer Dichter -630 - -560 v.Chr
überliefert durch Plutarch Moralia, Der Verfall der Orakel, Kapitel 3

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„Gut gebrüllt, Löwe!“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
5. Aufzug, 1. Szene / Demetrius zum Löwen