„Ein in der Kindheit entwickelter Minderwertigkeitskomplex wird mit dem Streben nach Macht überkompensiert. Macht erhöht uns, stellt uns über alle anderen. Ein wesentlicher Antrieb zur Macht liegt im Drang zur Selbstverwirklichung.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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österreichischer Arzt und Psychotherapeut 1870 - 1937

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„Es liegt nicht in meiner Macht – und nicht in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland – zu bestimmen, wie viele Menschen hierher kommen.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

Tagesspiegel: http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlingspolitik-angela-merkel-den-aufnahmestopp-gibt-es-nicht/12422322.html im Interview mit Anne Will am 7. Oktober 2015
2015

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„Wissen ist Macht - Macht ist Wissen.“

—  Wilhelm Liebknecht Deutscher sozialistischer Politiker 1826 - 1900

Festrede gehalten zum Stiftungsfest des Dresdener Bildungs-Vereins am 5. Februar 1872, Neue Auflage, Berlin 1891, SB Berlin http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB000027A700000000

Citát „Die Macht der Fantasie macht uns unendlich.“
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„Die Macht der Fantasie macht uns unendlich.“

—  John Muir schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter 1838 - 1914

Citát „Die Macht der Vorstellungskraft macht uns grenzenlos.“
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„Die Macht der Vorstellungskraft macht uns grenzenlos.“

—  John Muir schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter 1838 - 1914

„Die lebensrettende Funktion der Verdrängung in der Kindheit verwandelt sich später beim Erwachsenen in eine lebenszerstörende Macht.“

—  Alice Miller schweizerische Autorin und Kindheitsforscherin 1923 - 2010

Das verbannte Wissen, Kapitel I.3 Das böse Kind – ein Lieblingsmärchen der Wissenschaftler, Suhrkamp 1988
Abbruch der Schweigemauer. Die Wahrheit der Fakten. Hamburg, Hoffmann und Campe, 1990, Das verbannte Wissen. Frankfurt, Suhrkamp, 1988

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„Gut macht Mut, Mut macht Krieg, Krieg macht Armut, Armut macht Demut.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

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„Wenn es jemals in meiner Macht liegt, werde ich dem Kardinal genauso viel Unmut erregen, wie er mir angetan hat.“

—  Anne Boleyn zweite der sechs Ehefrauen König Heinrichs VIII. von England und Mutter der späteren Königin Elisabeth I. 1501 - 1536

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„Wehe dem Arzte, der Ehr- oder Gelderwerb zum Ziel seines Strebens macht! Er wird im ewigen Widerspruche mit sich selbst und seinen Pflichten stehen.“

—  Christoph Wilhelm Hufeland deutscher Arzt 1762 - 1836

Enchiridion medicum oder Anleitung zur medizinischen Praxis, 3. Auflage, Jonas Verlagsbuchhandlung, Berlin 1837, S. 892

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„Die Macht der Gewohnheit ist die gewöhnlichste, aber auch gefährlichste Form der Macht.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Die Wahrheit lügt in der Mitte, S. 20
Die Wahrheit lügt in der Mitte

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„Die Gerechtigkeit ist ohnmächtig ohne die Macht; die Macht ist tyrannisch ohne die Gerechtigkeit.“

—  Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662) 1623 - 1662

Pensées V, 298
Original franz.: "La justice sans la force est impuissante; la force sans la justice est tyrannique."

Citát „Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen.“
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„Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen.“

—  Karl Marx, buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie

Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 378 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S378, 1844
Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)

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„Macht wollen sie und zuerst das Brecheisen der Macht, viel Geld - diese Unvermögenden!“

—  Friedrich Nietzsche, buch Also sprach Zarathustra

1. Teil; Vom neuen Götzen, oft umschrieben als: "Geld ist das Brecheisen der Macht."
Also sprach Zarathustra

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„Aber wenn ich so frei bin, etwas des gesagten zu verändern, liegt der Sinn darin, daß Abwechslung Freude macht.“

—  Phaedrus römischer Fabeldichter -20

Äsops Fabeln, II, Prolog 10; meist zitiert als "Abwechslung macht Freude

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