„Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 29. April 2021. Geschichte
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deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914

Ähnliche Zitate

„Fauler Verstand, leerer Verstand.“

—  Bernhard von Cluny, De contemptu mundi

De contemptu mundi, 556
Original lat.: "mens pigra, mens vana."

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„[…] Dieses Gericht macht Bologna Ehre, // Nicht ohne Grund als die Fette bekannt, // Den Menschen liebkost es, trocknet die Zähre, // Gibt Kraft seinen Muskeln wie seinem Verstand, // Und schenkt die Gelassenheit ihm des Weisen, // Schmeckt, nährt und tröstet, daheim wie auf Reisen.“

—  Lorenzo Stecchetti 1845 - 1916

Sonett über Tagliatelle mit Schinken. Nachdichtung: Vsop.de
(Original ital.: "[...] Questa minestra che onora Bologna // Detta la Grassa non inutilmente // Carezza l'uomo dove gli bisogna, // Dà forza ai muscoli ed alla mente // Fa prender tutto con filosofia // Piace, nutre, consola e così sia." - in: Touring Club Italiano: Guida Gastronomica d'Italia. Milano 1931. p. 206

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„Hat man mich verstanden?“

—  Friedrich Nietzsche, buch Ecce homo

Dionysos gegen den Gekreuzigten! - Warum ich ein Schicksal bin, 9.
Ecce homo. Wie man wird, was man ist

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„Verstand ohne Gefühl ist unmenschlich; Gefühl ohne Verstand ist Dummheit.“

—  Egon Bahr deutscher Politiker (SPD), MdB, Bundesminister 1922 - 2015

Talkshow "III nach 9", 9. März 1975

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„Derer sind wenige, die Verstand haben.“

—  Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

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„Auch der Verstand hat seine Wolken.“

—  Prudentius spätantiker christlicher römischer Dichter 348 - 413

Über den Ursprung der Sünde (Hamartigenia)

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„Sein, das verstanden werden kann, ist Sprache.“

—  Hans-Georg Gadamer, buch Wahrheit und Methode

Wahrheit und Methode. Grundzüge einer philosophischen Hermeneutik (Ges. Werke Bd. 1, S. 478). Zitiert nach Bd. 2 Ergänzungen, Register, 2. Aufl. 1993 S. 334 books.google http://books.google.de/books?id=V9PONAKj5EIC&pg=PA334

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„Wir haben nicht zuviel Verstand und zu wenig Seele, sondern wir haben zu wenig Verstand in den Fragen der Seele.“

—  Robert Musil Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker 1880 - 1942

Helpless Europe (1922)

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„Reue ist Verstand, der zu spät kommt.“

—  Ernst von Feuchtersleben österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist 1806 - 1849

Sämtliche Werke, Blätter, Hrsg. Friedrich Hebbel, Fünfter Band, Verlag von Carl Gerold und Sohn, Wien 1852, S. 316,

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„Verstand bringt Leiden“

—  Alexander Sergejewitsch Gribojedow russischer Diplomat und Dramatiker 1795 - 1829

Titel der gleichnamigen Komödie

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„Der Verstand einigt uns und die Wahrheiten trennen uns.“

—  Miguel de Unamuno spanischer Philosoph 1864 - 1936

Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 65

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„Unergründlicher Verstand, jetzt Leuchtfeuer, jetzt Meer.“

—  Samuel Beckett irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906 - 1989

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„Mensch, sind noch die Narren von Verstande, dann ist man selbst ein Narr.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837

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„Verstand ist erhaben, Witz ist schön.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Über das Gefühl des Schönen und Erhabenen, zweiter Abschnitt, A 10
Über das Gefühl des Schönen und Erhabenen (1764)

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„Die Liebe bindet den Verstand.“

—  Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

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„Vielwisserei verleiht nicht Verstand.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535

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