„Na, wozu Lärm machen und die Leute beunruhigen!“
Hermann Hesse buch Der Steppenwolf
Der Steppenwolf, Suhrkamp Bibliothek Bd. 226 1972, Seite 90.
„Na, wozu Lärm machen und die Leute beunruhigen!“
Hermann Hesse buch Der Steppenwolf
Der Steppenwolf, Suhrkamp Bibliothek Bd. 226 1972, Seite 90.
„Alles ist jeden Tag tagtäglich
eine Wiederholung von Wiederholungen.“
Thomas Bernhard (1931–1989) österreichischer Schriftsteller
„Die Leute gehen ins Feuer, wenn's von einer brennenden Punschbowle kommt!“
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Brief an die Familie, Gießen, 19. November 1833, S. 334, [buechner_werke_1879/530]
Briefe
„Die Liebe der Leute zu spüren, die auch wir lieben, ist ein Feuer, das unser Leben nährt.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
„Es ist nicht das, was du bist, das zählt, es ist das, was die Leute denken, was du bist.“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger
Siegfried Lenz (1926–2014) deutscher Schriftsteller
Kleines Gnadengesuch für die Geschichte. In: Ein Prospekt. Hoffmann und Campe 1966, S. 15-19, sowie in: Beziehungen. Ansichten und Bekenntnisse zur Literatur. Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg 1970, S. 131
„Nur weil die Leute es wegwerfen und es nicht brauchen, heißt das nicht, dass es Müll ist.“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger