„Vorsicht bei Rücksichten auf Leute, die keine Nachsicht mit einem haben.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
No Body is perfect!, S. 58
No Body is perfect!
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 144
„Vorsicht bei Rücksichten auf Leute, die keine Nachsicht mit einem haben.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
No Body is perfect!, S. 58
No Body is perfect!
„Die größte Nachsicht mit einem Menschen entspringt aus der Verzweiflung an ihm.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 5
Aphorismen
„Wer auf den rechten Weg will, muss durchaus durch sich selbst hindurch.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
„Wer recht hat,
ist noch lange nicht gerecht“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 161
„Nachsicht möge nicht zu laut sprechen, aus Furcht, die Gerechtigkeit aufzuwecken.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
„Wer nichts als Chemie versteht, versteht auch die nicht recht.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft J (860)
Sudelbücher
„Wer recht uns peitscht, den lernen wir verehren;“
Adelbert Von Chamisso (1781–1838) deutscher Naturforscher und Dichter
Sage von Alexandern. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 369
„Wer keine Macht hat,
kriegt selten Recht.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 180
Ludwig Uhland Der Überfall im Wildbad
Graf Eberhard der Rauschebarts, 1. Der Überfall im Wildbad. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 358
Gedichte
„Eigenes verliert zu Recht, wer Fremdes anstrebt.“
Phaedrus (-20) römischer Fabeldichter
Fabeln I, IV. Canis per Fluvium Carnem Ferens