„Wer auf den rechten Weg will, muss durchaus durch sich selbst hindurch.“

Letzte Aktualisierung 29. Januar 2021. Geschichte
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deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bild… 1832 - 1908

Ähnliche Zitate

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„Wer recht uns peitscht, den lernen wir verehren;“

—  Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838

Sage von Alexandern. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 369

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„Der Offensivkrieg ist der Krieg eines Tyrannen; wer sich jedoch verteidigt, ist im Recht.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Der Mann mit den vierzig Talern, X.
Original: Original franz.: "La guerre offensive est d'un tyran; celui qui se défend est un homme juste."
Quelle: Voltaire: Der Mann mit den vierzig Talern. In: Derselbe: Sämtliche Romane und Erzählungen, zehnte Auflage, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3458319093.

„Wer so recht aus voller Seele lacht, der kann kein schlechtes Gewissen haben.“

—  Hans-Christian Oeser deutscher Übersetzer und Herausgeber 1950

39. Brief, Der Witz. Aus: Briefe an eine Jungfrau über die Hauptgegenstände der Aesthetik. Ein Weihgeschenk für Frauen und Jungfrauen. 22. verbesserte Auflage. Bearbeitet und hg. von A. W. Grube. Leipzig: Friedrich Brandstetter, 1880. S. 313.

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„Eigenes verliert zu Recht, wer Fremdes anstrebt.“

—  Phaedrus römischer Fabeldichter -20

Fabeln I, IV. Canis per Fluvium Carnem Ferens

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„Wer einen Dichter recht verstehen will, muß seine Heimat kennen.“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857

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„Wer recht in Freuden wandern will, // Der geh' der Sonn' entgegen.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884

Morgenwanderung. Aus: Gesammelte Werke. Band 1: Jugendgedichte. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 140.

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„Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen, // Ein Werdender wird immer dankbar sein.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 182 f. / Lustige Person → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Wer weder Gründe noch Gegengründe kennt, glaubt sich allzuschnell im Recht.“

—  Kurt Weidemann deutscher Grafikdesigner, Typograf, Autor und Lehrer 1922 - 2011

Wo der Buchstabe das Wort führt. Ostfildern 2006, ISBN 3-89322-521-8 S. 360

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„Wer arbeiten kann, aber nicht will, der kann nicht mit Solidarität rechnen. Es gibt kein Recht auf Faulheit in unserer Gesellschaft!“

—  Gerhard Schröder Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1944

Bildzeitung, 6. April 2001, vgl. spiegel.de 06.04.2001 http://www.spiegel.de/politik/deutschland/konjunktur-schroeder-fordert-optimismus-a-126777.html

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„Amüsiere Dich recht gut und sei lustig, denn wer lacht, kann keine Todsünd' tun.“

—  Katharina Elisabeth Goethe Mutter von Johann Wolfgang Goethe 1731 - 1808

Briefwechsel mit Bettina von Arnim, 14. März 1807

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„Wer die Welt will recht verstehn, Muß ihr klar in's Auge sehn.“

—  Friedrich Von Bodenstedt deutscher Schriftsteller 1819 - 1892

Aus dem Nachlasse Mirza Schaffy's: Neues Liederbuch mit Prolog und erläuterndem Nachtrag. Veröffentlicht von A. Hofmann, 1878. Edition 9.
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„Klug ist, wer stets zur rechten Stunde kommt, // Doch klüger, wer zu gehn weiß, wann es frommt.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884

Spruch 31. Aus: Neue Gedichte. 12. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1872. S. 129.

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„Es ist nicht wichtig, recht zu haben, sondern recht zu behalten.“

—  Monika Maron, buch Flugasche

Flugasche. Frankfurt/Main S. Fischer 1981. S. 192. ISBN 3-596-22317-2

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„Die Liebe hat nicht nur Rechte, sie hat auch immer recht.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 15
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