„Lesen ist nicht nur die Erfüllung einer Erwartung, sondern auch Protest.“
Marcel Reich-Ranicki (1920–2013) deutscher Literaturkritiker, Publizist
mdr, Figaro-Fragebogen, 17. Dezember 2004, mdr.de http://www.mdr.de/mdr-figaro/journal/859547.html
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 79
„Lesen ist nicht nur die Erfüllung einer Erwartung, sondern auch Protest.“
Marcel Reich-Ranicki (1920–2013) deutscher Literaturkritiker, Publizist
mdr, Figaro-Fragebogen, 17. Dezember 2004, mdr.de http://www.mdr.de/mdr-figaro/journal/859547.html
„Schreiben: Ein Schrei gegen das Verderben! - das ist es genau. Nicht ein Protest - ein Schrei.“
Katherine Mansfield (1888–1923) neuseeländisch-britische Schriftstellerin
Briefe
Ulrike Meinhof (1934–1976) deutsche Journalistin und Terroristin, Mitbegründerin der RAF
Vom Protest zum Widerstand, in: konkret 5/1968, S. 5. Der Satz ist allerdings nicht von ihr, sondern, wie sie im zitierten Artikel schreibt, von einem "Schwarzen der Black-Power-Bewegung auf der Vietnamkonferenz (...) in Berlin.
„ie einzige Sache die mich ärgert, ist, dass wir so lange mit dem Protest gewartet haben.“
Rosa Parks (1913–2005) US-amerikanische Bürgerrechtlerin
„Entfernungen einzelner Städte, Städte zerstören den Zoll.“
Chavela Vargas (1919–2012) Mexikanische Sängerin
Friedrich Buchholz (1768–1843) deutscher Schriftsteller
Hermes oder Über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft
Ronald Reng (1970) deutscher Buchautor
über London, in: Gebrauchsanweisungen für London, München, 4. Auflage, 2007, S. 7. ISBN 3492275346