„Manche Menschen leben so vorsichtig, die sterben wie neu.“

Bearbeitet von - DirkKreuter. Letzte Aktualisierung 10. Mai 2022. Geschichte
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deutscher Autor und Unternehmer 1967

Ähnliche Zitate

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„Es gibt Menschen, die leben so vorsichtig, dass sie wie neu sterben und andere, die ihr Gehirn nur zum Lesen und nie zum Denken benötigen.“

—  Erich von Däniken Schweizer Schriftsteller 1935

Die Augen der Sphinx. München, 1991. ISBN 3-442-12339-9
Die Augen der Sphinx

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„Zahllose Menschen […] werden die Neue Weltordnung hassen […] und bei dem Versuch sterben, gegen sie zu protestieren.“

—  Herbert George Wells englischer Schriftsteller 1866 - 1946

Original engl.: "Countless people, from maharajas to millionaires and from pukha sahibs to pretty ladies, will hate the new world order, be rendered unhappy by the frustration of their passions and ambitions through its advent and will die protesting against it." - The New World Order (1940) p. 127 books.google http://books.google.de/books?id=hzpR2uASeT8C&pg=PA127

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„Wer die Menschen sterben lehrt, lehrt sie leben.“

—  Michel De Montaigne französischer Philosoph und Autor 1533 - 1592

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„Ich könnte für dich sterben. Aber ich könnte und würde nicht für dich leben.“

—  Ayn Rand US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russischer Herkunft 1905 - 1982

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„Wir sterben, um zu leben.“

—  Friedrich Hölderlin, buch Hyperion

Zweites Buch, Hyperion an Bellarmin LVIII, S. 103
Hyperion, II. Band

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„Ich werde leben, bis ich sterbe.“

—  Frank Sinatra US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer 1915 - 1998

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„Muß ich denn sterben, um zu leben?“

—  Falco österreichischer Musiker 1957 - 1998

Falco, Out Of The Dark, 1998, EMI Records

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„Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, daß er für eine Sache nobel sterben will, während der reife Mensch bescheiden für eine Sache leben möchte.“

—  Wilhelm Stekel österreichischer Arzt und Psychoanalytiker 1868 - 1940

zitiert als Äußerung Wilhelm Stekels in J.D.Salingers Roman "Der Fänger im Roggen". Deutsch von Heinrich Böll. Kiepenheuer und Witsch Köln 1962. Kapitel 24.
Original englisch: "The mark of the immature man is that he wants to die nobly for a cause, while the mark of the mature man is that he wants to live humbly for one." - The Catcher in the Rye. © 1951. Penguin Books Harmondsworth 1971. p. 195
"In STEKELs Werk sind diese Sätze allerdings bisher nicht nachgewiesen worden." - Christian Schwarz: "Jerome D. SALINGER und Wilhelm STEKEL": http://richardhwinter.de/friends/schwarz_salinger_stekel.php
Stekel zitierte aber 1913 in zwei Publikationen einen zumindest ganz ähnlichen Gedanken Otto Ludwigs über den eitlen Enthusiasmus des jungen Menschen und seine Weiterentwicklung durch Skepsis als "die große Ausbildungskrankheit unsers innern Menschen":
"Das Höchste, wozu er sich erheben konnte, war, für etwas rühmlich zu sterben; jetzt erhebt er sich zu dem Größern, für etwas ruhmlos zu leben." - Gedanken Otto Ludwigs. Aus seinem Nachlaß ausgewählt und herausgegeben von Cordelia Ludwig. Eugen Diederichs Leipzig 1903. Seite 10 archive.org http://archive.org/stream/gedankenottolud00ludwgoog#page/n39/mode/2up. Zitiert in Wilhelm Stekel: Die Ausgänge der psychoanalytischen Kuren. Zentralblatt für Psychoanalyse. Medizinische Monatsschrift für Seelenkunde. 1913 Heft 4/5, S. 175-188, S. 188 archive.org http://archive.org/stream/ZB_III_1913_4_5_k#page/n19/mode/2up, und ders.: Das liebe Ich. Grundriss einer neuen Diätetik der Seele. Otto Salle Berlin 1913, Seite 38 books.google http://books.google.de/books?id=PgFAAAAAIAAJ&q=r%C3%BChmlich.
Zugeschrieben

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„Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, daß er für eine Sache nobel sterben will, während der reife Mensch bescheiden für eine Sache leben möchte.“

—  Jerome David Salinger, buch Der Fänger im Roggen

zitiert als Äußerung Wilhelm Stekels in J.D.Salingers Roman "Der Fänger im Roggen". Deutsch von Heinrich Böll. Kiepenheuer und Witsch Köln 1962. Kapitel 24
Original englisch: "The mark of the immature man is that he wants to die nobly for a cause, while the mark of the mature man is that he wants to live humbly for one" - The Catcher in the Rye. © 1951. Penguin Books Harmondsworth 1971. Seite 195
In Stekels Werk findet sich allerdings nur das folgende sinngemäße Zitat von Otto Ludwig:
"Das Höchste, wozu er sich erheben konnte, war, für etwas rühmlich zu sterben; jetzt erhebt er sich zu dem Größern, für etwas ruhmlos zu leben." - Gedanken Otto Ludwigs. Aus seinem Nachlaß ausgewählt und herausgegeben von Cordelia Ludwig. Eugen Diederichs Leipzig 1903. Seite 10 archive.org http://archive.org/stream/gedankenottolud00ludwgoog#page/n39/mode/2up.

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„Wir leben in einer so zeitreichen Gesellschaft, und trotzdem sterben so viele Menschen einsam. Das dürfte eigentlich nicht sein.“

—  Franz Müntefering deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB 1940

Stern Nr. 1/2009 vom 23. Dezember 2008, S. 118
Interview im Stern Nr. 1/2009 vom 23. Dezember 2008

Citát „Leben hat seine Zeit, und Sterben hat seine Zeit.“
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„Leben hat seine Zeit, und Sterben hat seine Zeit.“

—  Henning Mankell, buch Mörder ohne Gesicht

Mörder ohne Gesicht, S. 14, S. 193, S. 334. Übersetzer: Barbara Sirges, Paul Berf. München, 1999. ISBN 3-423-20232-7'

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„Denn Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn.“

—  Paulus von Tarsus Apostel und Missionar des Urchristentums 5 - 67

Brief an die Philipper 1,21
Original altgriech.: "Εμοί γαρ το ζην Χριστός και το αποθανείν κέρδος."
Übersetzung lat.: "mihi enim vivere Christus est et mori lucrum."

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„Zu seltsam, um zu leben zu selten, um zu sterben!“

—  Hunter S. Thompson US-amerikanischer Schriftsteller und Reporter 1937 - 2005

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„Was das Leben nicht vollbrachte, schafft auch das Sterben nicht.“

—  Martin Buber österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor 1878 - 1965

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„Es ist leichter, für seine Prinzipien zu sterben, als für sie zu leben.“

—  Alfred Adler österreichischer Arzt und Psychotherapeut 1870 - 1937

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