„Es lebe, wer sich tapfer hält!“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 3370 / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Es lebe, wer sich tapfer hält!“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 3370 / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Manche Menschen leben so vorsichtig, die sterben wie neu.“
Dirk Kreuter (1967) deutscher Autor und Unternehmer
Lessja Ukrajinka buch Das Waldlied
Quelle: Das Waldlied, Ein Märchendrama in drei Akten, für die deutsche Bühne umgestaltet von Johannes von Guenther, Drei-Masken-Verlag Berlin o.J. [1911], shron2.chtyvo.org.ua https://shron2.chtyvo.org.ua/Ukrainka/Das_waldlied_nim.pdf?PHPSESSID=qi8o7ei3sm0olmq75hhtbdd731 S. 63
„Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen.“
Hugo Von Hofmannsthal Der Schwierige
Der Schwierige, Hechingen, S. 128,
Der Schwierige (1921)
„Es stirbt, weil es zum ewigen Leben auferweckt wird.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
„Ostern ist das Siegesfest des ewigen Lebens.“
Gertrud von Le Fort (1876–1971) deutsche Schriftstellerin
„Warum, Schatz, ich lebe überhaupt nicht, wenn ich nicht bei dir bin.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Es gibt auch im Meere des Lebens keine ewigen Felsen.“
Ricarda Huch (1864–1947) deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin
Erinnerungen von Ludolf Ursleu dem Jüngeren
„Liebe war der Weg, ewig zu leben in einem einzigen Moment“
Matt Haig (1975) britischer Schriftsteller
The Humans