„Wer von Gott spricht, muss nach vorne hin offen sein.“

Bearbeitet von Martin Svoboda. Letzte Aktualisierung 10. April 2022. Geschichte
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off, gott
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deutscher Autor 1948

Ähnliche Zitate

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„Forscht und sehnt euch nicht nach letzten Worten! Wer mit Gott spricht, redet nicht mehr zu Menschen.“

—  Walter Flex deutscher Dichter 1887 - 1917

Der Wanderer zwischen beiden Welten
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)

„Wer nach allen Seiten offen sein will, ist nicht ganz dicht.“

—  Arno Backhaus deutscher christlicher Liedermacher und Aktionskünstler 1950

http://www.arno-backhaus.de/03c1989c9207b9b1f/
"Die FDP ist ja nun nach allen Seiten offen - ist sie nicht ganz dicht?" - Henning Venske: „Was zum Teufel soll ich hier?“ http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41376651.html in: DER SPIEGEL 4/1975 vom 20. Januar 1975 über seine Teilnahme an der Fernseh-Talkshow w:Je später der Abend am 15. Januar 1975
"Antonius, nach allen Seiten offen, wird von ihr [Cleopatra] durchsickert und dann überflutet, und wer nicht ganz dicht ist, den macht sie empfänglich selbst wider seinen Willen, wie den Enobarbus, zuletzt den Proculejus." - Friedrich Gundolf: Shakespeares Antonius und Cleopatra. Festvortrag auf der Hauptversammlung der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft am 22. April 1926. Shakespeare-Jahrbuch Band 62, Leipzig 1926, S. 22 f. archive.org https://archive.org/stream/in.ernet.dli.2015.186651/2015.186651.Shakespeare-Jahrbuch-Band-62#page/n25/mode/2up
Urheberschaft ausgeschlossen

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„Wer auf offener See fährt, richtet sich nach den Sternen.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime

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„Denn wenn Gott zum Menschen wirklich spräche, so kann dieser doch niemals wissen, daß es Gott sei, der zu ihm spricht.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Der Streit der Fakultäten, erster Abschnitt, A 103
Der Streit der Fakultäten (1798)

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„Wer sich selbst nicht vertraut, der vertraut Gott nicht; denn Gott hat ihm das gegeben, in das er vertrauen soll.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Wer wollte die Waffen gegen die Götter richten?“

—  Tibull römischer Elegiker -50 - -19 v.Chr

Elegien I, VI, 30
Original lat.: "Contra quis ferat arma deos?"

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„Kalifornien ist experimentierfreudig und offen - offen für neue Möglichkeiten.“

—  Steve Jobs US-amerikanischer Unternehmer, Mitbegründer von Apple Computer 1955 - 2011

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„Wer Gott definiert, ist schon Atheist.“

—  Oswald Spengler deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker 1880 - 1936

Gedanken; von der Religion

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„Mein Geist ist offen.“

—  Paul Erdős ungarisch-österreichischer Mathematiker 1913 - 1996

Begrüßung, um Bereitschaft für neue wissenschaftliche Arbeiten zu signalisieren; erwähnt u.a. in Bruce Schechter: Mein Geist ist offen. Die mathematischen Reisen des Paul Erdös. Aus dem Amerikanischen von Christof Menzel. Birkhäuser, Basel/Boston/Berlin 1999. S. 12
"My brain is open:" - Bruce Schechter: My Brain is Open. The Mathematical Journeys of Paul Erdös1998. p. 14 books.google https://books.google.de/books?id=_GsQiXvfNWkC&pg=PA14
Zugeschrieben

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„Als ich dieses Stück komponiert habe, war ich mir der Inspirierung vom allmächtigen Gott bewußt. Glauben Sie, ich kann auf Ihre kümmerliche kleine Geige Rücksicht nehmen, wenn er zu mir spricht?“

—  Ludwig Van Beethoven deutscher Komponist 1770 - 1827

Ludwig van Beethoven, zu einem Violinisten, der sich über eine seiner Meinung nach unspielbare Passage beschwerte

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„Wer die Wahrheit sucht, der sucht Gott, ob es ihm klar ist oder nicht.“

—  Edith Stein deutsch-jüdische Philosophin und katholische Nonne 1891 - 1942

Brief vom 23. März 1938 an Sr. Adelgundis Jaegerschmid, in: Edith Steins Werke, hrsg. von Lucy Gelber, Band IX - Selbstbildnis in Briefen, 2. Teil 1934-1942, Louvain: Nauwelaerts 1977, ISBN 3-451-17896-6, S. 102, siehe auch: Edith Stein – Gesamtausgabe, Selbstbildnis in Briefen II, Brief 542 http://www.edith-stein-archiv.de/wp-content/uploads/2014/10/03_EdithSteinGesamtausgabe_SelbstbildnisInBriefen_II_1933_1942.pdf

„Sackgassen sind nach oben hin offen!“

—  Christine Brückner deutsche Schriftstellerin 1921 - 1996

Nirgendwo ist Poenichen. Ex Libris Ausgabe, Frankfurt am Main, 1990, S. 611. ISBN 3-550-08570-2

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„Nicht mit offenem Mund duschen“

—  Markus Weise deutscher Hockeytrainer 1962

Markus Weise zum Umgang mit Trinkwasser in Indien
http://www.abendblatt.de/sport/article1393400/Markus-Weise-Nicht-mit-offenem-Mund-duschen.html - Hamburger Abendblatt vom 23.02.10

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„Komm! ins Offene, Freund!“

—  Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843

Der Gang aufs Land, An Landauer, Anfang, in: Sämtliche Werke und Briefe, Band 1: Gedichte, Deutscher Klassiker Verlag, 1992, ISBN 3-618-60810-1, S. 276f., gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/friedrich-h-262/146

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„Klug ist, wer die Wirklichkeit sieht, wie sie ist, wer auf den Grund der Dinge sieht. Klug ist allein, wer die Wirklichkeit in Gott sieht.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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