„Da war ein Fleck ich saugte drüber
Ja immer und immer wieder
War das Deck aus meinem Garten
Nein es war mein eigner Schatten“

—  Jo Dantes

Bearbeitet von Jo Dantes. Letzte Aktualisierung 2. September 2021. Geschichte

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Citát „Ist das Nein am Ja oder das Ja am Nein schuld?“
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„Ist das Nein am Ja oder das Ja am Nein schuld?“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837

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„Wir decken das innere Nichts immer mit einigen der sogenannten Todsünden ab.“

—  Jiddu Krishnamurti spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft 1895 - 1986

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„Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd in seinem eignen Herzen.“

—  Adolph Freiherr Knigge, buch Über den Umgang mit Menschen

Erstes Buch, 1. Kapitel, Über den Umgang mit sich selbst. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 64 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=80
Über den Umgang mit Menschen
Variante: Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd im eigenen Herzen.

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„Menschen hinterlassen immer Spuren. Kein Mensch ist ohne Schatten.“

—  Henning Mankell schwedischer Theaterregisseur und Schriftsteller 1948 - 2015

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„Spricht man ja mit sich selbst nicht immer, wie man denkt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Wilhelm Meisters Wanderjahre

Wilhelm Meisters Wanderjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)

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„Nun ja, was auch immer, egal.“

—  Kurt Cobain US-amerikanischer Rockmusiker 1967 - 1994

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„Mensch sein heißt ja niemals, nun einmal so und nicht anders sein müssen, Mensch sein heißt immer, immer auch anders werden können.“

—  Viktor Frankl österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse 1905 - 1997

Im Anfang war der Sinn, München 1986, S. 71

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„Gedanken sind die Schatten unserer Empfindungen - immer dunkler, leerer, einfacher als diese.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Die fröhliche Wissenschaft

Gedanken, Drittes Buch, 179, S. 177,
Die fröhliche Wissenschaft

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„Wir sterben nicht«, flüsterte sie in Ravics Armen. »Nein. Nicht wir. Nur die Zeit. Die verdammte Zeit. Sie stirbt immer. Wir leben. Wir leben immer…“

—  Erich Maria Remarque, buch Arc de Triomphe

Arc de Triomphe. Bertelsmann Lesering, Gütersloh 1960, Seite 161. Oft zitiert als: "Wir werden leben, nur die Zeit stirbt", mit der unzutreffenden Quellenangabe Im Westen nichts Neues.

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„Ich sträube mich ja immer gegen Pädagogik. Ich glaube ja, dass die Kinder die Eltern erziehen.“

—  Bernadette La Hengst deutsche Pop- und Elektropop-Musikerin 1967

Sonntag Aktuell Nr. 19/2008 vom 11. Mai 2008, S.7

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