„Tod und Leiden sind die Fragen, die jeden Menschen beschäftigen, der in die Welt geboren wird. Davon, wie er für sich diese Fragen löst (oder nicht löst), hängt seine Lebenseinstellung ab – ob bewusst oder unbewusst.“

—  Arvo Pärt

nach der Begegnung mit einer Plastik von Anish Kapoor, im Booklet zur CD »Lamentate«, ECM Records 2005

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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estnischer Komponist 1935

Ähnliche Zitate

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„Soziale Fragen löst man, indem man asozialen Fragern den Lebensraum entzieht.“

—  Roger Willemsen deutscher Publizist und Fernsehmoderator 1955 - 2016

Deutschlandreise. Seite 49
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„Was für eine Philosophie man wähle, hängt sonach davon ab, was für ein Mensch man ist.“

—  Johann Gottlieb Fichte deutscher Philosoph 1762 - 1814

Erste Einleitung in die Wissenschaftslehre, 1794 §5 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009167765

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Citát „Ich war mir nie einer anderen Möglichkeit bewusst, als die, alles in Frage zu stellen.“
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„Ich war mir nie einer anderen Möglichkeit bewusst, als die, alles in Frage zu stellen.“

—  Noam Chomsky Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology 1928

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„Der Wert eines Menschen hängt nicht von seinem Soldbuch ab.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

Brief an Walter Hasenclever vom 4. März 1933
Briefe

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„Augenblicklich hängt das Schicksal Europas und alle Berechnung im Großen von der Frage der Lebensmittel ab. Wenn ich nur Brot habe, ist es ein Kinderspiel, die Russen zu schlagen.“

—  Napoleon Bonaparte französischer General, Staatsmann und Kaiser 1769 - 1821

Brief an Talleyrand vom 12. März 1807, zitiert bei Hugo Friedrich Philipp Johann Freiherr von Freytag-Loringhoven: Die Heerführung Napoleons in ihrer Bedeutung für unsere Zeit (1910) S. 27 books.google http://books.google.de/books?id=4MkJAAAAIAAJ&q=Kinderspiel
"Aujourd'hui le sort de l'Europe et les plus grands calculs dépendent des subsistances. Battre les Russes, si j'ai du pain, c'est un enfantillage." - Correspondance (1863) p. 432 books.google http://books.google.de/books?id=z63SAAAAMAAJ&pg=PA432&dq=enfantillage

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„Mensch lerne, lerne, frage, frage und schäm dich nicht zu lernen und zu fragen.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Es gibt naive Fragen, langweilige Fragen, schlecht formulierte Fragen, Fragen, die nach unzureichender Selbstkritik gestellt werden. Aber jede Frage ist ein Aufschrei, die Welt verstehen zu wollen. Es gibt keine dummen Fragen.“

—  Carl Sagan US-amerikanischer Naturwissenschaftler und Fernsehmoderator 1934 - 1996

Der Drache in meiner Garage oder Die Kunst der Wissenschaft, Unsinn zu entlarven. Köln, 2000. ISBN 3-426-26912-0. Übersetzer: Michael Schmidt
"There are naive questions, tedious questions, ill-phrased questions, questions put after inadequate self-criticism. But every question is a cry to understand the world. There is no such thing as a dumb question" - The Demon-Haunted World - Science as a Candle in the Dark. Ballantine Books 1996. p. 323

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„Viele sehen die Welt, so wie sie ist und fragen »warum«? Ich träume von einer Welt, die noch nie da war und frage »warum nicht«?“

—  Robert F. Kennedy US-amerikanischer Politiker 1925 - 1968

RFK paraphrasiert "You see things; and you say 'Why?' But I dream things that never were; and I say 'Why not?'" von George Bernard Shaw: Back to Methuselah
Quelle: http://www.gutenberg.org/etext/13084

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„Der Mensch muss das Gute und Grosse wollen! Das Uebrige hängt vom Schicksal ab.“

—  Alexander Von Humboldt deutscher Naturforscher 1769 - 1859

An Freiesleben, Coruña, 4. Juni 1799. In: Karl Bruhns, Alexander von Humboldt. Eine wissenschaftliche Biographie, F. A. Brockhaus, Leipzig 1872, S. 274,

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„Ich will das, was du willst. Ohne mich zu fragen, ob ich es kann. Ohne mich zu fragen, ob es mir passt. Ohne mich zu fragen, ob ich es will.“

—  Madeleine Delbrêl französische Schriftstellerin 1904 - 1964

"Je veux ce que vous voulez, sans me demander si je le peux, si j'en ai envie, si je le veux" - 14 mars 1954. „Madeleine Delbrêl connue et inconnue“, 2004. p.112
Quelle: Deine Augen in unseren Augen - Die Mystik der Leute von der Straße. Ein Lesebuch Hg. von Annette Schleinzer. Verlag Neue Stadt München 2015, ISBN 978-3-7346-1026-4, S. 112

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„…was ist am Ende der Mensch anders als eine Frage!“

—  Rahel Varnhagen von Ense deutsche Schriftstellerin 1771 - 1833

An Adam von Müller in Leipzig, 15. Dezember 1820. In: Rahel: ein Buch des Andenkens für ihre Freunde, 3. Theil. Berlin: Duncker & Humblot, 1834. S. 30.

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