„Nichts geschieht zufällig, tief im Inneren haben die Dinge ihren geheimen Plan, obwohl wir es nicht verstehen.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 9. Dezember 2019. Geschichte
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Carlos Ruiz Zafón118
spanischer Schriftsteller 1964

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„Die Dinge müssen geheim und im Dunkeln getan werden.“

—  Jean-Claude Juncker luxemburgischer Politiker und 14. Präsident der Europäischen Kommission 1954

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„Das Schlimmste von uns ist nicht ohne Unschuld, obwohl es tief vergraben sein könnte.“

—  Walt Disney US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger 1901 - 1966

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„Ich möchte mit denen zusammen sein, die geheime Dinge wissen oder sonst alleine.“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

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„Könnte man nicht auch sagen, die geheime Verkettung der Dinge bilde für uns etwas, das wir Zufall nennen, was doch aber notwendig ist?“

—  Susette Gontard deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin 1769 - 1802

Briefe, an Friedrich Hölderlin, 12. März 1799

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„Man braucht zwei Dinge, um Großes zu erreichen: einen Plan und zu wenig Zeit.“

—  Leonard Bernstein US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Pianist 1918 - 1990

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„Laß deine Augen offen sein, // Geschlossen deinen Mund // Und wandle still, so werden dir // Geheime Dinge kund.“

—  Hermann Löns deutscher Journalist und Schriftsteller 1866 - 1914

Höret. Als Motto in: Mümmelmann, 11. Auflage, Adolf Sponholtz Verlag, Hannover, S. 3,

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„Das eben geschieht den Menschen, die in einem Irrgarten hastig werden: Eben die Eile führt immer tiefer in die Irre.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Original: (lat) Quod evenit in labyrintho properantibus: ipsa illos velocitas implicat.
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), V, XLIV, 7

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„Viele Dinge zu wissen, bedeutet noch nicht, sie zu verstehen.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535

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„Wir werden viel weniger durch das verletzt, was uns geschieht als durch unsere Meinung darüber.“ „Die Menschen, sagt eine alte griechische Sentenz, werden durch die Meinungen gequält, die sie von Dingen haben, nicht durch die Dinge selbst.“

—  Michel De Montaigne, buch Essays

Michel de Montaigne 14. Ob wir etwas als Wohltat oder Übel empfinden, hängt weitgehend von unserer Einstellung ab.In: Essais. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016, 9. Auflage, S. 29
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