„Ewig dein, ewig mein, ewig uns.“

Original

ever thine, ever mine, ever ours

Bearbeitet von Bridgestoned, Monnystr. Letzte Aktualisierung 29. Dezember 2020. Geschichte
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deutscher Komponist 1770 - 1827

Ähnliche Zitate

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„Alles, was nicht ewig ist, ist ewig veraltet.“

—  Clive Staples Lewis irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler 1898 - 1963

„Ewige Jugend kann uns die Medizin nicht bieten, aber ewiges Leiden“

—  Gerhard Kocher Schweizer Publizist, Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker 1939

Vorsicht, Medizin! Thun 1996, zit. in: Elmar Waibl: Grundriss der Medizinethik für Ärzte, Pflegeberufe und Laien, S. 283

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„Wir haben weder ewige Verbündete noch ewige Feinde. Wir haben nur dauerhafte Interessen.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr

Quelle: 1000-zitate.de

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„Ewig jung ist nur die Sonne, sie allein ist ewig schön.“

—  Conrad Ferdinand Meyer Schweizer Dichter des Realismus 1825 - 1898

Ewig jung ist nur die Sonne. In: Das Oxforder Buch deutscher Dichtung vom 12ten bis zum 20sten Jahrhundert. Hrsg. von H. G. Fiedler. Oxford, 1911. S. 444.

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„Ewige Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit.“

—  Wendell Phillips US-amerikanischer Abolitionist und Politiker 1811 - 1884

Original engl.: "Eternal vigilance is the price of liberty - power is ever stealing from the many to the few. The manna of popular liberty must be gathered each day, or it is rotten." (28. Jan. 1852) - in: Speeches Before the Massachusetts Anti-Slavery Society, Boston, 1853. S. 13
Wendell Phillips hat dieser Maxime mit zu ihrer Berühmtheit verholfen. Sie findet sich aber bereits 1809 als urheberloses Zitat "the price of liberty is eternal vigilance" in dem Buch von Thomas U. P. Charlton: "The Life of Major General James Jackson", Augusta, Georgia, 1809. S. 85 und war vermutlich in den 1830ern schon ein verbreiteter Sinnspruch (Atkinson's Casket, Sept. 1833. ).
Der irische Jurist John Philpot Curran gilt heute als der Erste, der "Freiheit" mit "ewiger Wachsamkeit" verknüpft hat. In einer Rede vom 10. Juli 1790 sagte er, möglicherweise in Anspielung auf Galaterbrief http://www.bibleserver.com/text/LUT/Galater5,1 5;1: "Die Bedingung, unter der Gott dem Menschen Freiheit gegeben hat, ist ewige Wachsamkeit; bricht er diese Bedingung, ist Knechtschaft sofort die Folge seines Verbrechens und die Bestrafung seiner Schuld." - zitiert in Norbert Mühlen: Die Amerikaner. Frankfurt/Main Fischer Taschenbuch 1977. S. 105
Original engl.: "The condition upon which God hath given liberty to man is eternal vigilance; which condition if he break, servitude is at once the consequence of his crime and the punishment of his guilt." - On the Right of Election of Lord Mayor of the City of Dublin, Delivered Before the Lord Lieutenant and Privy Council of Ireland, in: Irish eloquence: The speeches of the celebrated Irish orators, Philips, Curran and Grattan, Philadelphia, 1840. S. 15
Fälschlich zugeschrieben

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„Der Geist führt einen ewigen Selbstbeweis.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

Vermischte Bemerkungen
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„Wir sind nicht ewig, und wir sind nicht unersetzlich. Für manche ist das ein großes Problem. Für mich nicht.“

—  Herman Van Rompuy belgischer Politiker; erster ständiger Präsident des Europäischen Rates 1947

Saarbrücker Zeitung, 19. Dezember 2009, http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/themen/Unscheinbar-aber-knallhart-Mister-EU-Herman-Van-Rompuy;art2825,3144686.

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„So kehrt alles zurück, alles in ewiger Jugendpracht!“

—  Max Brod tschechischer Schriftsteller 1884 - 1968

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„Ein ewiges Räthsel will ich bleiben mir und anderen…“

—  Ludwig II. von Bayern König von Bayern (1864–1886) 1845 - 1886

Brief an die Schauspielerin Marie Dahn-Hausmann vom 25. April 1876. Bei Gottfried von Böhm: Ludwig II. König von Bayern. Sein Leben und seine Zeit. Zweite, vermehrte Auflage. Berlin 1924. S. 438 Bayerische Staatsbibliothek Digitalisat http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0005/bsb00059070/images/index.html?id=00059070&nativeno=438. Soweit dort "von dem gleichen Brief vom 27. April 1876" die Rede ist, handelt es sich um einen Druckfehler; auf Seite 437 wird zweimal das korrekte Datum 25. April 1876 genannt.
"Ein ewiges Rätsel bleiben will ich mir und Anderen" bei Georg Hirth: Ludwig der Einsame (in ders.: Wege zur Freiheit. Verlag der Münchner "Jugend" 1903, S. 312 archive.org http://archive.org/stream/wegezurfreiheit00hirtgoog#page/n351/mode/2up, mit dem Datum 25. April 1876 und ohne namentliche Nennung der Adressatin, S. 311 archive.org http://archive.org/stream/wegezurfreiheit00hirtgoog#page/n349/mode/2up)
"Ein ewig Rätsel bleiben will ich mir" - Beatrice in Schillers "Die Braut von Messina". Marie Dahn-Hausmann hatte diese Rolle ab 9. November 1861 im Königlichen Hoftheater München gespielt (Deutsches Theater-Album 17. November 1861, No. 46 Seite 155 books.google http://books.google.de/books?id=Y2FLAAAAcAAJ&pg=PA155). Auch im Januar 1866 war sie dort in dieser Rolle aufgetreten (Morgenblatt zur Bayerischen Zeitung 23. Januar 1866 Nr. 23 Seite 79 books.google http://books.google.de/books?id=L0BFAAAAcAAJ&pg=PA79)

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„Ewige Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit.“

—  Thomas Jefferson dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826

zur ungeklärten Urheberfrage siehe Wendell Phillips.
Fälschlich zugeschrieben

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„Ich möchte nicht modern sein. Ich möchte ewig sein.“

—  Pablo Picasso spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer 1881 - 1973

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„Das ewig weibliche ziht uns hinan“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Variante: Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan.

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„Das Märchen vom ewigen Wachstum ist zu Ende.“

—  Naomi Klein kanadische Schriftstellerin 1970

https://www.sueddeutsche.de/leben/naomi-klein-klimawandel-globalisierung-1.4766673?reduced=true

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„Die ewige Gegenwart der Götter“

—  Octavio Paz mexikanischer Schriftsteller, Diplomat und Nobelpreisträger 1914 - 1998