„Ich glaube, dass die Menschheit nur ein Ziel hat: das Leid.“
Gustave Flaubert (1821–1880) französischer Schriftsteller (1821-1880)
Erinnerungen, Aufzeichnungen und geheime Gedanken
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues)
„Ich glaube, dass die Menschheit nur ein Ziel hat: das Leid.“
Gustave Flaubert (1821–1880) französischer Schriftsteller (1821-1880)
Erinnerungen, Aufzeichnungen und geheime Gedanken
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues)
„Wo das Leid ist, da kommt leicht auch die Liebe und der Glaube.“
Peter Rosegger (1843–1918) österreichischer Dichter
Erdsegen. Aus: Gesammelte Werke, Band 25. Leipzig: Staackmann, 1915. S. 192. ALO http://www.literature.at/webinterface/library/ALO-BOOK_V01?objid=610&zoom=3&ocr=&page=192&gobtn=Go%21
„Hier draußen am Rand gibt es keine Sterne. Hier draußen sind wir bekifft. Makellos.“
Jim Morrison (1943–1971) US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker
„Es ist sehr schön dort draußen.“
Thomas Alva Edison (1847–1931) US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer
Letzte Worte nach der Biographie von Matthew Josephson: Thomas Alva Edison, Kreißelmeier Verlag, Icking und München, 1969, S. 518
Kurz vor Edisons Tod am 18. Oktober 1931, ohne genaue Datumsangabe: „Eines Tages blicke er zum Fenster hinüber, und seine letzten vernehmbaren Worte lauteten: »Es ist sehr schön dort drüben.«"
Original: engl.: Once he looked toward the window and the last audible words he uttered were: “It is very beautiful over there.”
Quelle: https://books.google.de/books?id=T12mDwAAQBAJ&q=beautiful+over Google Books
„Die Regierung besteht aus uns; wir sind die Regierung, du und ich.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
„Ich bin draußen mit Taschenlampen und suche mich.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
