„Es ist in der Praxis unserer Existenz eben doch so, daß die Annahme Gottes als des unverfügbaren Geheimnisses und die schweigende Annahme der Unerklärlichkeit und Unbeantwortbarkeit des Leides derselbe Vorgang sind.“

—  Karl Rahner, Rahner, Karl: Warum läßt uns Gott leiden?. 2. Auflage. Freiburg 2010, S. 71f.
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deutscher katholischer Theologe 1904 - 1984
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„Die Bestimmung der Verheirateten liegt in der Annahme der Kinder.“

—  Clemens von Alexandria griechischer Theologe 150 - 215
Paedagogus II, 10 "Quaenam de procreatione liberorum tractanda sint

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„Entscheidend ist nicht, ob Gottes Existenz widerlegbar ist (das ist sie nicht), sondern ob sie wahrscheinlich ist.“

—  Richard Dawkins Britischer Zoologe, Biologe und Autor 1941
Der Gotteswahn. Ullstein Verlag, 2007, ISBN 3550086881. Übersetzer: Sebastian Vogel. S. 77

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„Es ist durchaus nötig, daß man sich vom Dasein Gottes überzeuge; es ist aber nicht eben so nötig, daß man es demonstriere.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes, dritte Abteilung, A 205

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„Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei, aber er hilft uns hindurch.“

—  Johann Albrecht Bengel deutscher Theologe 1687 - 1752
Textkritik des Neuen Testaments im »Gnomon« 1742; Fundstellen: freiepresse. de, »Zitate und Texte für Traueranzeigen«, S. 3, Der Küster, Heft 219, S. 36, FCG-Lingen. de

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„Jede Epoche ist unmittelbar zu Gott, und ihr Wert beruht gar nicht auf dem, was aus ihr hervorgeht, sondern in ihrer Existenz selbst, in ihrem Eigenen selbst“

—  Leopold von Ranke deutscher Historiker 1795 - 1886
Über die Epochen der neueren Geschichte. Vorträge dem Könige Maxmillian II. von Bayern im Herbst 1854 zu Berchtesgaden gehalten. Vortrag vom 25. September 1854. Historisch-kritische Ausgabe, hg. v. Theodor Schieder und Helmut Berding, München 1971, S. 60

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„Müssten wir dann nicht alle an unserer Existenz zweifeln?“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969
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„Leider sei eben heute alles Politik, es gebe keine geistige Reinheit mehr.“

—  Thomas Mann deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1875 - 1955
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