„Es ist in der Praxis unserer Existenz eben doch so, daß die Annahme Gottes als des unverfügbaren Geheimnisses und die schweigende Annahme der Unerklärlichkeit und Unbeantwortbarkeit des Leides derselbe Vorgang sind.“

Rahner, Karl: Warum läßt uns Gott leiden?. 2. Auflage. Freiburg 2010, S. 71f.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher katholischer Theologe 1904 - 1984

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„Die Bestimmung der Verheirateten liegt in der Annahme der Kinder.“

—  Clemens von Alexandria griechischer Theologe 150 - 215

Paedagogus II, 10 "Quaenam de procreatione liberorum tractanda sint"
lat.: "Qui autem matrimonio iuncti sunt, iis scopus est et institutum liberorum susceptio."

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„Als wir den Soldaten annahmen, legten wir den Bürger nicht beiseite.“

—  George Washington erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1732 - 1799

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„Wir tun gut daran, an den Annahmen vieler Experten nicht zu zweifeln.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/liveticker-coronavirus-die-kanzlerin-aeussert-sich-im-bundestag-17035419.html

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„Der Unterschied zwischen Kant und Einstein besteht nicht darin, daß der eine einen euklidischen und der andere einen nicht-euklidischen Raum annahm, sondern vor allem in der Beziehung, die sie zwischen der Mathematik und der Wirklichkeit herstellten.“

—  Friedrich Dürrenmatt, Die Physiker

"Albert Einstein", Vortrag an der Technischen Hochschule Zürich (ETH), 24. Februar 1979
Die Panne (Komödie 1979), Die Physiker, "Albert Einstein", Vortrag an der Technischen Hochschule Zürich (ETH), 24. Februar 1979

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„Müssten wir dann nicht alle an unserer Existenz zweifeln?“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969

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„Entscheidend ist nicht, ob Gottes Existenz widerlegbar ist (das ist sie nicht), sondern ob sie wahrscheinlich ist.“

—  Richard Dawkins, buch Der Gotteswahn

Der Gotteswahn. Ullstein Verlag, 2007, ISBN 3550086881. Übersetzer: Sebastian Vogel. S. 77
"What matters is not whether God is disprovable (he isn't) but whether his existence is probable." - S. 77,
Und es entsprang ein Fluss in Eden (River out of Eden, 1995), Der entzauberte Regenbogen (Unweaving the Rainbow, 1998), Der Gotteswahn (The God Delusion, 2006)

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„Wenn Sie einmal die Existenz Gottes annehmen, dann ist die Notwendigkeit des Gebets unbezweifelbar.“

—  Mahátma Gándhí indischer Politiker 1869 - 1948

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