„Wer Almosen gibt, gewöhnt sich daran, Geld und Gut nicht mehr zu bewundern.“
Johannes Chrysostomos (349–407) Patriarch von Konstantinopel, Prediger und Kirchenlehrer
Homilie über den Brief an die Philipper
Tischreden
„Wer Almosen gibt, gewöhnt sich daran, Geld und Gut nicht mehr zu bewundern.“
Johannes Chrysostomos (349–407) Patriarch von Konstantinopel, Prediger und Kirchenlehrer
Homilie über den Brief an die Philipper
„Almosen: Anzahlung für die Himmelfahrt“
Zitat aus:
Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos.
Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 17
„Nichts geben kann der arme Mensch, doch biete ich mich selbst an.“
Aischines (-389–-314 v.Chr) attischer Redner
„unsäglich arm, weil sie nichts geben konnte und nur empfing, mit“
Stefan Zweig (1881–1942) österreichischer Schriftsteller
Sämtliche Werke: Memoiren + Erzählungen + Romane + Gedichte + Briefe (107 Titel in einem Buch) - Vollständige Ausgaben: Joseph Fouché + Sternstunden der ... Magellan + Amerigo und mehr
„Niemand ist jemals durch Geben arm geworden.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
„Nie ist jemand durch Geben arm geworden.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
„Niemand ist je durch Geben arm geworden.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
„Der Grund, warum es so schwer ist, ein großes Werk zu vollbringen, ist das Geschrei der Menge.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 252
Da-De