Carlos Castaneda (1925–1998) US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller
„Wir machen uns entweder elend oder wir machen uns stark. Der Arbeitsaufwand ist gleich.“
Carlos Castaneda34
US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller 1925–1998Ähnliche Zitate
„In der Anhaftung eines Menschen an seinem Leben gibt es etwas Stärkeres als alles Elend der Welt.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Bevor alle Menschen gleich werden,
müssen entweder die Guten oder die Bösen verschwinden.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 163
„Was nützt es, über Elend nachzudenken, wenn man schon elend ist?“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
Ideen über Staatsverfassung
Ideen über Staatsverfassung
„Wer stark und wer kaum mehr liebt, ist gleich schwer zu befriedigen.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Reflexionen
Nikos Kazantzakis buch Alexis Sorbas
Alexis Sorbas, Übersetzung Alexander Steinmetz 1952, Kapitel 4, Verlag Volk und Welt, Berlin 1972, S. 67
„Elend wäre die Welt, wenn du den Elenden nicht zu Hilfe kämest.“
Torquato Accetto (1600–1640)
Über die ehrenwerte Kunst der Verstellung
Über die ehrenwerte Kunst der Verstellung
„Du zählst im Elend keinen Freund.“
Euripidés (-480–-406 v.Chr) klassischer griechischer Dichter
Elektra 1131 / Elektra
Original altgriech.: "πένητας οὐδεὶς βούλεται κτᾶσθαι φίλους."
„Jeder ist in dem Grade elend, als er es zu sein glaubt.“
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IX, LXXVIII, 14
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Original: (lat) Tam miser est quisque quam credidit.