Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Sprüche und Pfeile, 12.
Götzen-Dämmerung
Twilight of the Idols (1888)
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Sprüche und Pfeile, 12.
Götzen-Dämmerung
„Wer ein "Warum" hat, kann mit fast jedem "Wie" umgehen.“
Viktor Frankl (1905–1997) österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse
„Das Leben ist fast zu gemein, um ertragen zu werden.“
Katherine Mansfield (1888–1923) neuseeländisch-britische Schriftstellerin
Briefe
„Warum? Warum ich lebe? Vielleicht aus Trotz? Aus purem Trotz.“
Wolfgang Borchert (1921–1947) deutscher Schriftsteller
Die Hundeblume, Gespräch über den Dächern, in: Das Gesamtwerk, Rowohlt, 1952, S. 67, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=hM3nAAAAMAAJ&q=%22Vielleicht+aus+Trotz%22, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-hundeblume-10070/6
Ingeborg Bachmann buch Malina
„Malina“ Hrsg. Andrea Stoll, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1992 S. 129, ebook 2013, PT139 books.google https://books.google.de/books?id=scM7CgAAQBAJ&pg=PT139
„Warum, Schatz, ich lebe überhaupt nicht, wenn ich nicht bei dir bin.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Das Leben bedeutet eine fast lückenlose Reihe gemeinsamer Entdeckungen.“
Gerhart Hauptmann (1862–1946) Schriftsteller des deutschen Naturalismus
Das gesammelte Werk. [Ausgabe letzter Hand zum 80. Geburtstag des Dichters, 15. November 1942], Berlin : Suhrkamp, 1943. S. 377
Hermann L. Gremliza (1940–2019) deutscher Journalist, Herausgeber, Schriftsteller und Sprachkritiker
Betrug dankend erhalten. Konkret Literatur Verlag, Hamburg 1983, ISBN 3-922144-30-6, S. 163