„Einen Dieb, einen Dieb zu fangen.“
Kallimachos von Kyrene (-310–-240 v.Chr) hellenistischer Dichter, Gelehrter und alexandrinischer Bibliothekar
„Einen Dieb, einen Dieb zu fangen.“
Kallimachos von Kyrene (-310–-240 v.Chr) hellenistischer Dichter, Gelehrter und alexandrinischer Bibliothekar
„Liebe machet schoene wîp:
desn mac diu schoene niht getuon, sin machet niemer lieben lîp.“
Walther von der Vogelweide (1170–1230) Spruchdichter und Minnesänger des Mittelalters
„Der Aufschub ist ein Dieb der Zeit.“
Edward Young (1683–1765) englischer Dichter
Klagen, 1. Nacht. In: Klagen, oder Nachtgedanken über Leben, Tod, und Unsterblichkeit. Übersetzt von Johann Arnold Ebert. Band 1. Leipzig: Schwickert, 1790, S. 64 f., Vers 392
Original engl.: "Procrastination is the Thief of Time."
„Vergleich ist der Dieb der Freude.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
„Ein Amt ohne guten Sold macht Diebe.“
Christoph Lehmann (1568–1638) deutscher Schriftsteller
Florilegium Politicum, Politischer Blumengarten, 1662
„Wer dem Weibe vertraut, der vertraut auch Dieben.“
Hesiod buch Werke und Tage
Werke und Tage, 375
Original griech.: "ὃς δὲ γυναικὶ πέποιθε, πέποιθ᾽ ὅ γε φηλήτῃσιν·"
„Die großen Diebe führen den kleinen ab.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes