„Der Leib hat so wie der Geist seine Bedürfnisse.“
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Abhandlung über die Wissenschaften und Künste
Emile oder über die Erziehung (1762)
Das so genannte Gute. S.109 books.google https://books.google.de/books?id=CMsXAAAAMAAJ&q=%C3%A4ngstigen <br class="br">Das sogenannte Gute
„Der Leib hat so wie der Geist seine Bedürfnisse.“
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Abhandlung über die Wissenschaften und Künste
Emile oder über die Erziehung (1762)
Bettina von Arnim (1785–1859) deutsche Schriftstellerin
Tagebuch. Berlin: Ferdinand Dümmler, 1835. S. 173.
„Es ist der Geist, der sich den Körper baut.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, III,13 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
Malwida von Meysenbug (1816–1903) deutsche Schriftstellerin
Memoiren einer Idealistin. 2. Band. 6. Auflage. Berlin und Leipzig: Schuster & Loeffler, 1900. S. 59.
„Der Körper kann ohne den Geist nicht bestehen, aber der Geist bedarf nicht des Körpers.“
Erasmus von Rotterdam (1466–1536) niederländischer Humanist
Handbüchlein eines christlichen Streiters
„Wie unser Körper ohne Geist, so ist ein Staat ohne Gesetz.“
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
Pro Cluentio LIII, 146
Original lat.: "Ut corpora nostra sine mente, sic civitas sine lege."
Sonstige
„Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper.“
Mens sana in corpore sano.
Juvenal (50) römischer Satirendichter
„Lesen ist für den Geist, was Gymnastik für den Körper ist.“
Joseph Addison (1672–1719) englischer Dichter, Politiker und Journalist