„In der Kunst schweigt der Mensch und das Bild spricht; und es wird ganz klar, daß nur das Bild den Leistungen der Natur ebenbürtig sein kann.“

Über Kunst und Leben. Aphorismen

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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Boris Leonidowitsch Pasternak9
russischer Dichter und Schriftsteller 1890 - 1960

Ähnliche Zitate

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„In der Kunst schweigt der Mensch, und das Bild spricht.“

—  Boris Leonidowitsch Pasternak russischer Dichter und Schriftsteller 1890 - 1960

zitiert nach: "Das Grosse Handbuch der Zitate", Herausgegeben von Hans-Horst Skupy, Edition Bassermann, Gütersloh/München, 1993, ISBN 3-8094-5014-6, Seite 545

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„Kunst. Sie interessiert sich nicht für den Menschen, sondern für das Bild des Menschen. Das Bild des Menschen ist, wie sich erweist, größer als der Mensch.“

—  Boris Leonidowitsch Pasternak russischer Dichter und Schriftsteller 1890 - 1960

Geleitbrief (1958, deutsch von Gisela Drohla, Original: Ochrannaja gramota 1931), hier nach Bauch 1976, S. 103 books.google https://books.google.de/books?id=Pxx8sHHy_9wC&pg=PA303&dq=Pasternak; vgl. Heinrich Böll, S. 525 books.google https://books.google.de/books?id=MAUsAQAAIAAJ&q=geleitbrief
Quelle: Das Grosse Handbuch der Zitate", Herausgegeben von Hans-Horst Skupy, Edition Bassermann, Gütersloh/München, 1993, ISBN 3-8094-5014-6, Seite 545

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„Das Bild - und es ist nur ein Bild -, das Bild, anhand dessen man sich dieses tätige Wachstum der Natur Gottes am besten vorstellen kann, ist das einer zärtlichen Fürsorge dafür, daß nichts verloren geht.“

—  Alfred North Whitehead, buch Prozess und Realität

Prozeß und Realität - (Process and Reality), Teil V, Kapitel 4
Original engl.: "The image—and it is but an image—the image under which this operative growth of God's nature is best conceived, is that of a tender care that nothing be lost."

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„Ich mag alles, was keinen Stil hat: Wörterbücher, Fotos, die Natur, mich und meine Bilder.“

—  Gerhard Richter deutscher Maler 1932

BR online, 18. Februar 2009, br-online.de http://www.br-online.de/kultur/kunst/gerhard-richter-DID1234774188506/ausstellung-gerhard-richter-abstrakte-bilder-ID1234881035972.xml

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„Denn ganz ohne Bild lässt sich nichts Göttliches fassen.“

—  Zacharias Werner deutscher Dichter und Dramatiker der Romantik 1768 - 1823

An E. F. Peguilhen, 5. Dezember 1803

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„Der Mensch ist auf Erden sich zu bilden und dann wieder die Welt.“

—  Clemens Brentano deutscher Schriftsteller 1778 - 1842

Brief an Bettina von Arnim, in: Bettina von Arnim, Clemens Bretano's Frühlingskranz, Erster Theil, v. Arnim's Verlag, Berlin 1857, S. 21 https://books.google.de/books?id=lZoFAQAAIAAJ&pg=PA21&dq=%22Der+Mensch+ist+auf+Erden,+sich+zu+bilden+und+dann+wieder+die+Welt.++%22

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„Denn nicht Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, wie es in der Bibel heißt, sondern der Mensch schuf, wie ich im »Wesen des Christentums« zeigte, Gott nach seinem Bilde.“

—  Ludwig Feuerbach deutscher Philosoph 1804 - 1872

Vorlesungen über das Wesen der Religion, Leipzig 1851, Zwanzigste Vorlesung, S. 241
oft in Kurzform zitiert als: "Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde." - siehe auch: Sylvain Maréchal
Vorlesungen über das Wesen der Religion

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„Mystik deutet auf die Geheimnisse der Natur und Vernunft und sucht sie durch Wort und Bild zu lösen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

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„Wenn man keine klare soziologische Vorstellung von der Vergangenheit hat, wird man unvermeidlicherweise zu einem verzerrten Bild von den gesellschaftlichen Verhältnissen der Gegenwart kommen.“

—  Norbert Elias deutsch-britischer Soziologe, Philosoph und Sozialhistoriker 1897 - 1990

Studien über die Deutschen. Machtkämpfe und Habitusentwicklung im 19. und 20. Jahrhundert, Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1989, ISBN 3-518-57998-3, S. 55.

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„Alle großen Menschen bilden sich ein, mehr oder weniger inspiriert zu sein.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824

Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen

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„Aus drei Anekdoten ist es möglich, das Bild eines Menschen zu geben.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Vorwort (KSA 1: 803)
Die Philosophie im tragischen Zeitalter der Griechen

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„Menschen lieben Rätsel und darum lieben sie meine Bilder.“

—  Salvador Dalí spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner 1904 - 1989

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„Poesie ist die Muttersprache des menschlichen Geschlechts; [...] Sinne und Leidenschaften reden und verstehen nichts als Bilder. In Bildern besteht der ganze Schatz menschlicher Erkenntniß und Glückseeligkeit.“

—  Johann Georg Hamann deutscher Philosoph und Schriftsteller 1730 - 1788

Kreuzzüge des Philologen, 1762, S. 163, MDZ https://daten.digitale-sammlungen.de/0007/bsb00074628/images/index.html?id=00074628&groesser=&fip=xdsydxdsydenfsdreayafsdreayafsdrsdas&no=7&seite=183

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„Halte das Bild der Würdigen fest! Wie leuchtende Sterne // Teilte sie aus die Natur durch den unendlichen Raum.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Antiker Form sich nähernd
alternativ: "Fest bewahre der Würdigen Bild! …"
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