„Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen.“

Matthäus 6,20

Letzte Aktualisierung 4. November 2021. Geschichte
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Jesus von Nazareth50
Figur aus dem Neuen Testament -7 - 30 v.Chr

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„Meine Erinnerungen sind von den Motten durchgefressen.“

—  Louise Bourgeois französisch-US-amerikanische Bildhauerin und Malerin 1911 - 2010

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„Wenn ich mich ausruhe, roste ich.“

—  Plácido Domingo spanischer Opernsänger (Tenor) 1941

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„Sei die Flamme, nicht die Motte.“

—  Giacomo Casanova italienischer Abenteurer und Schriftsteller 1725 - 1798

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„Wie Motten lockt der Glanz die Mädchen an.“

—  George Gordon Byron, Childe Harold’s Pilgrimage

Childe Harolds Pilgerfahrt (Childe Harold's Pilgrimage), 1. Gesang 9
Original engl.: "Maidens, like moths, are ever caughty by glare"

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„Der Rost macht erst die Münze wert“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 8224 / Thales
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

„Fließendes Wasser fault nicht, die Türangeln rosten nicht; das kommt von der Bewegung.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 30

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„Der Aufschub ist ein Dieb der Zeit.“

—  Edward Young englischer Dichter 1683 - 1765

Klagen, 1. Nacht. In: Klagen, oder Nachtgedanken über Leben, Tod, und Unsterblichkeit. Übersetzt von Johann Arnold Ebert. Band 1. Leipzig: Schwickert, 1790, S. 64 f., Vers 392
Original engl.: "Procrastination is the Thief of Time."

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„Vergleich ist der Dieb der Freude.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

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„Wer dem Weibe vertraut, der vertraut auch Dieben.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage

Werke und Tage, 375
Original griech.: "ὃς δὲ γυναικὶ πέποιθε, πέποιθ᾽ ὅ γε φηλήτῃσιν·"

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„Die großen Diebe führen den kleinen ab.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

„Ein Amt ohne guten Sold macht Diebe.“

—  Christoph Lehmann deutscher Schriftsteller 1568 - 1638

Florilegium Politicum, Politischer Blumengarten, 1662

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„Wir behaupten, dass wir auch die Alten schätzen. Aber noch mehr schätzen wir, nicht zu ihnen dazu zu gehören.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

Quelle: Hölscher, Prinzipien oder keine. Der schwarze Uhu weise schwätzt, Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, 2018

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„Die Freiheit, Sancho, ist eine der köstlichsten Gaben, die der Himmel dem Menschen verliehen; mit ihr können sich nicht die Schätze vergleichen, welche die Erde in sich schließt noch die das Meer bedeckt.“

—  Miguel de Cervantes, buch Don Quijote

Verlag Artemis & Winkler, 4. Auflage, Düsseldorf und Zürich 2005, Übersetzung: Ludwig Braunfels (1810-1885), ISBN 3-538-06892-5, 2.Teil, 58. Kap., S. 984.
Original span. "La libertad, Sancho, es uno de los más preciosos dones que a los hombres dieron los cielos; con ella no pueden igualarse los tesoros que encierra la tierra ni el mar encubre." - Juan de la Cuesta (Hrsg.), Erstauflage, Madrid 1615, 2. Teil, 58. Kap., S. 218v.
Don Quijote (Don Quixote)

„Weibern und dem Spiel zuliebe wurde mancher Mann zum Diebe.“

—  Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter

Bescheidenheit

„Durch wîp und spiles liebe wirt maneger zeinem diebe.“

—  Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter

"Weibern und dem Spiel zuliebe wurde mancher Mann zum Diebe." - Bescheidenheit 13, Von Dieben

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