„Das Kind schaut immer. Wenn er sich nicht gewollt fühlt, wird er notwendigerweise glauben, dass die Welt versagt und ihn zurückweist.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 9. Dezember 2019. Geschichte
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José Luis Sampedro68
spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schrift… 1917 - 2013

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„Ich sträube mich ja immer gegen Pädagogik. Ich glaube ja, dass die Kinder die Eltern erziehen.“

—  Bernadette La Hengst deutsche Pop- und Elektropop-Musikerin 1967

Sonntag Aktuell Nr. 19/2008 vom 11. Mai 2008, S.7

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„Die größte Gewalt über einen Mann hat die Frau, die sich ihm zwar versagt, ihn aber in dem Glauben zu erhalten versteht, dass sie seine Liebe erwidere.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 51
Aphorismen

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„Ich kann ehrlich gesagt nicht glauben, dass wir noch immer über Vielfalt reden und die nicht schon längst Normalität ist. Ich habe bereits als Kind Erfahrungen mit Rassismus gemacht. Warum haben wir das noch immer nicht im Griff?“

—  Mišel Matičević deutscher Schauspieler kroatischer Herkunft 1970

Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/kino/misel-maticevic-und-visar-morina-ueber-exil-und-migranten-im-kino-a-c17afdb7-d2a7-4294-882d-e8c5e3630c60

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„Da ich nie das gewollt, was ich gesollt, // Ward meinen Wünschen Achtung nie gezollt; // Da alles, was Er will, das Rechte ist, // Ist Unrecht alles das, was ich gewollt.“

—  Omar Khayyam persischer Mathematiker, Astronom, Philosoph und Dichter 1048 - 1131

Robâîyât-e-Khayyâm (Übersetzt von Friedrich Rosen)
Original Farsi: "بر من قلم قضا چو بی من رانند // پس نيک و بدش ز من چرا میدانند // دی بی من و امروز چو دی بی من و تو // فردا به چه حجتم به داور خوانند"

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„Genie ist die gewollte Wiederentdeckung der Kindheit.“

—  Arthur Rimbaud französischer Dichter, Abenteurer und Geschäftsmann 1854 - 1891

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„Bei großen Dingen genügt es auch, sie gewollt zu haben.“

—  Properz Vertreter der römischen Liebeselegie -47 - -14 v.Chr

Elegiarum liber 2, 6, 10
Original lat.: "In magnis et voluisse sat est."

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„Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 766 / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Ich fühle mich immer noch wie ein Junge. Ich glaube an die Theorie, dass jeder mit einem bestimmten Alter auf die Welt kommt und dieses Alter behält. Ich fühle mich wie Ende zwanzig.“

—  Til Schweiger Deutscher Schauspieler 1963

im Interview mit Christoph Amend: »Ich wollte nie wie andere Männer sein« DIE ZEIT 13. Juni 2006 http://www.zeit.de/2006/25/Maennlich-Schweiger-25_xml

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„Sie sind Geschichte, im guten und im schlechten Sinne, das haben Sie immer gewollt. Aber in Zukunft werden Sie nicht mehr sein - drei Zentner fleischgewordene Vergangenheit.“

—  Joschka Fischer deutscher Politiker 1948

Zu Helmut Kohl in der Haushaltsdebatte des Deutschen Bundestages am 8. November 1995, zitiert in: "Drei Zentner fleischgewordene Vergangenheit", Frankfurter Allgemeine 9. November 1995, S. 6

„Ich glaube, dass Kinder und Erwachsene etwas leisten wollen. Ich glaube, dass das Wort Leistungsdruck aufkam, nicht weil Leistung an sich gehasst wird, sondern fremd verlangte Leistung, die nicht mit inneren Bedürfnissen vebunden ist.“

—  Ruth Cohn deutsche Psychoanalytikerin, Begründerin der Themenzentrierten Interaktion 1912 - 2010

Quelle: Von der Psychoanalyse zur themenzentrierten Interaktion - von der Behandlung einzelner zu einer Pädagogik für alle, 16. Auflage, Verlag Klett-Cotta 2009, ISBN 978-3-60895-288-9, S. 159 , zitiert von Barbara Langmaack: Einführung in die Themenzentrierte Interaktion TZI - Leben rund ums Dreieck, Beltz Verlag Weinheim 2001 ISBN 13:978-3-407-221164-3, S.9 http://www.beltz.de/fileadmin/beltz/leseproben/9783407221643.pdf

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„Kaum ein Kind kommt heute auf die Welt, ohne dass es eine mehrstufige Qualitätskontrolle durchlaufen hat.“

—  Martin Spiewak deutscher Journalist 1964

Schwanger auf Bewährung, ZEIT Online 32/2001 http://www.zeit.de/2001/32/200132_pnd.xml?page=all

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