„Ich liebe Drag Queens und ich beobachte gerne, wie sie auftreten, weil diese Menschen so viel Charakter und Mut haben. Ich liebe Leute mit Bällen.“

—  Elton John

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 9. Dezember 2019. Geschichte

Ähnliche Zitate

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„Sie hat Charakter, hat Ecken und Kanten. Das finde ich bemerkenswert und ist mir viel lieber als diese glatten Leute.“

—  Lothar Bisky deutscher Politiker 1941 - 2013

über Gesine Schwan, Berliner Zeitung 15. März 2004 http://www.berliner-zeitung.de/archiv/kandidat-favorisiert-merkel-als-kanzlerin-csu-veraergert-ueber-horst-koehler,10810590,10160074.html

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„Am Ende hat Mut immer mit Liebe zu tun. […] Mut ist Liebe.“

—  Sebastian Junger US-amerikanischer Autor, Journalist und Dokumentarfilmer 1962

Stern Nr. 45/2010, 4. November 2010, S. 132

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„Die da viel lieben, die schweigen selig [gerne], die nicht lieben, sind stets Aufpasser [Verräter] der Liebe.“

—  Mechthild von Magdeburg deutsche Mystikerin des Mittelalters 1210 - 1282

Das fließende Licht der Gottheit, 6, 25, zitiert bei Hildegund Keul: "Verschwiegene Gottesrede - Die Mystik der Begine Mechthild von Magdeburg", Tyrolia-Verlag Innsbruck Wien 2004, S. 321 Fußnote 197, mit folgender Erläuterung: „vare" bedeutet u.a. Nachstellung, Hinterlist, Falschheit; Betrug; Gefährdung, deswegen ist die Übersetzung „Verräter" treffender. Menschen, die das Schweigen verdrängen, gefährden die Liebe.
"Die da vil minent die swigent gerne, // Die niht miñent die sint je verer der miñe." - Offenbarungen der Schwester Mechthild von Magdeburg, oder das fliessende Licht der Gottheit [ein vliessendes lieht der gotheit], aus der einzigen Handschrift des Stiftes Einsiedeln herausgegeben von P. Gall Morell. Regensburg 1869. S. 201
"Die, welche da viel minnen, schweigen gern, die aber nicht minnen, sind gefährlich für die Minne." - Offenbarungen der Schwester Mechthild von Magdeburg, aus der einzigen Einsiedler-Handschrift des XIII. Jahrhunderts mit unverändertem Texte in jeziger Schriftsprache herausgegeben von P. Gall Morel. Regensburg 1869. S. 356

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„Ich singe gerne, trinke gerne, // Und liebe wohl, geliebt zu seyn.“

—  Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838

Herein! Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 208

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„Gott lieben, das heißt, sich an ihm freuen, gerne an ihn denken, gern zu ihm beten.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Der Charakter einer Frau zeigt sich nicht, wo die Liebe beginnt, sondern wo sie endet.“

—  Rosa Luxemburg Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus 1871 - 1919

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„Der Bürger aber ist tolerant. Seine Liebe zu den Leuten, wie sie sind, entspringt dem Haß gegen den richtigen Menschen.“

—  Theodor W. Adorno, buch Minima Moralia

Quelle: Minima Moralia (1951)

https://books.google.de/books?id=IGAaAAAAIAAJ&q=tolerant S. 20 books.google

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„[…] und ich bleibe dabei, daß der Charakter einer Frau sich zeigt nicht, wo die Liebe beginnt, sondern wo sie endet.“

—  Rosa Luxemburg Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus 1871 - 1919

Brief an Mathilde Jacob, 9. April 1915. In: Gesammelte Briefe, Band 5, Dietz, Berlin 1987, S. 54, books.google.de https://books.google.de/books?id=uCwFAQAAIAAJ&q=%22zeigt+nicht,+wo+die+Liebe+beginnt,+sondern+wo+sie+endet%22, bezogen auf die Beziehung zwischen Frau von Stein und Goethe
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„Wenn Leute sich lieben, dann bleiben sie jung füreinander.“

—  Paul Ernst deutscher Schriftsteller und Journalist 1866 - 1933

Liebesgeschichten

„Der Mann hat freien Mut, // Der gerne tut, was er tut.“

—  Thomasîn von Zerclaere Verfasser eines mittelhochdeutschen Lehrgedichts 1186 - 1216

Der welsche Gast
(Original Edition Rückert: "der man hât einen vrîen muot // der gerne tuot daz er tuot.") - Der wälsche Gast. Bibliothek der gesammten deutschen National-Literatur von der ältesten bis auf die neuere Zeit. 30. Band. Hg. von Dr. Heinrich Rückert. Quedlinburg und Leipzig: Gottfried Basse, 1852. S. 214, Vers 7851f.
(Original CPG 389: "der man hat ainn vrêien mvt // der gern tvt daz er tvt") - Heidelberger Handschrift, Cod. Pal. germ. 389, Blatt 122r http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg389/0255

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„Die meisten Leute empfinden es als Beleidigung, wenn sie jemanden lieben und wenn ihre Liebe nicht erwidert wird. Sie werden böse und verbittert.“

—  William Somerset Maugham, buch Der bunte Schleier

Der bunte Schleier. (Orig.: The painted veil.) Aus dem Englischen übersetzt von Anna Keller. Berlin: Verlag Volk und Welt. 1. Auflage, 1978. S. 68

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