„Ah, gut gesagt, Sir. Ein Freiwilliger nimmt den gesellschaftlichen Platz ein, den viele andere Männer nicht wagen können oder können … Sie haben nicht oder nicht, was wir haben müssen.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 9. Dezember 2019. Geschichte
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spanischer Schriftsteller 1951

Ähnliche Zitate

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„Ich will nicht warten, bis die Männer endlich tot sind oder freiwillig ihren Platz räumen.“

—  Gabriele Heinisch-Hosek österreichische Politikerin, Nationalratsabgeordnete und Landesrätin in Niederösterreich 1961

Quelle: Der Freitag, 21. September 2011, Die 60 Apostelinnen http://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/die-60-apostelinnen

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„Gut gesagt,« antwortete Kandid, »aber wir müssen unsern Garten bestellen.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Candide oder Die beste der Welten, letzter Satz des Buches
Original franz.: »Cela est bien dit,« répondit Candide, »mais il faut cultiver notre jardin.«
Candide oder Die beste der Welten

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„Das Relief nimmt einen Platz ein zwischen einem Gemälde auf einer flachen Oberfläche und einer vollen Skulptur.“

—  Thomas Eakins US-amerikanischer realistischer Maler 1844 - 1916

Thomas Eakins, "A Drawing Manual", Philadelphia Museum of Art und Yale University Press : New Haven und London 2005, ISBN 0-300-10847-8, S. 89, Übersetzung: .o
Original engl.: "RELIEF HOLDS A PLACE between a painting or drawing on a flat surface and a piece of full sculpture."
A Drawing Manual

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„Die Mehrheit hat nie das Recht auf ihrer Seite. Nie, sag' ich! Das ist auch so eine von den gesellschaftlichen Lügen, gegen die ein freier, denkender Mann sich empören muß.“

—  Henrik Ibsen, Ein Volksfeind

Ein Volksfeind. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 264.

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Citát „Was wir sagten und schrieben, denken ja so viele. Nur wagen sie nicht, es auszusprechen.“
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„Kinder müssen wieder willkommen sein und einen festen Platz im Alltag haben.“

—  Ursula von der Leyen deutsche Politikerin, Verteidigungsministerin 1958

Welt am Sonntag vom 19. Dezember 2004, wams.de http://www.wams.de/data/2004/12/19/376987.html?prx=1
2004

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„Die Gefolterten sagen zu allem ja, und weil sie dann nicht zu widerrufen wagen, müssen sie alles mit dem Tode besiegeln.“

—  Friedrich Spee von Langenfeld, buch Cautio Criminalis

Cautio Criminalis, oder: Rechtliches Bedenken wegen der Hexenprozesse. Deutsch von Joachim-Friedrich Ritter. Böhlaus Nachf. Weimar 1939. Seite 93
"ad omnia annuunt torturae; & cum deinde revocare non audeant, morte omnia obsignantur" - Cautio criminalis S. 133 books.google.de http://books.google.de/books?id=i7hCAAAAcAAJ&pg=PA133

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„Sire, ich bin ein deutscher Fürst!“

—  Franz Joseph I. von Österreich Kaiser von Österreich und König von Ungarn 1830 - 1916

nach dem Waffenstillstand vom 8. Juli 1859 bei den darauffolgenden Verhandlungen in Villafranca zu Napoléon III., als dieser versuchte, Österreich für ein Bündnis gegen Preußen zu gewinnen und die Preisgabe des Rheinlandes zu erreichen. Hermann Struschka: Kaiser Franz Josef I, Georg Szelinski, Wien 1888, S. 22
Erstmals in Buchform taucht der Satz in der Form "Nein, ich bin ein deutscher Fürst" 1860 in zwei Schriften von Wolfgang Menzel auf: Die letzten 120 Jahre der Weltgeschichte, Band 6 (1740-1860), Adolph Krabbe, Stuttgart 1860, S. 211 und Supplementband zu der Geschichte der letzten 40 Jahre (1816-1856), Adolph Krabbe, Stuttgart 1860, S. 153,
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