„Es gibt Zeiten, in denen diese Augen in deinem Gehirn dich selber anstarren.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Es gibt Zeiten, in denen diese Augen in deinem Gehirn dich selber anstarren.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Fast immer sind die Gedanken schneller als die Augen und verfälschen das Bild.“
Marlen Haushofer buch Die Wand
Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & Düsseldorf]: Claassen, 1968. S. 210
„Er ist gar nicht so hässlich, vorausgesetzt, man schließt die Augen und sieht ihn nicht an.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Der Geburtstag der Infantin / Die Eidechsen
Original engl.: "He is really not so ugly after all, provided, of course, that one shuts one's eyes, and does not look at him."
Ein Granatapfelhaus - The House of Pomegranates
„Sanft schließt man Toten die Augen; sanft muß man auch den Lebenden die Augen öffnen.“
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.287
Maurice Maeterlinck Pelléas et Mélisande
Pelléas et Mélisande. Deutsch von Friedrich von Oppeln-Bronikowski. Diederichs, 1908. I. Akt, 3. Scene. S. 12 <br class="br">Original franz.: "On se trompe toujours lorsqu'on ne ferme pas les yeux pour pardonner ou pour mieux regarder en soi-même." - p. 9 books.google https://books.google.de/books?id=06MIDSNkmf0C&pg=PT9&dq=trompe
„Es gibt Zeiten und Orte, an denen niemand lieber ist als jemand.“
Carlos Ruiz Zafón (1964) spanischer Schriftsteller
„Ich schreibe fast immer so, wie ich fast immer atme.“
John Steinbeck (1902–1968) US-amerikanischer Autor
Mika Waltari buch Sinuhe der Ägypter
Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 565