„Es ist fast immer trauriger zu bleiben als zu gehen.“
Miguel Sousa Tavares (1952) portugiesischer Schriftsteller und Journalist
„Es ist fast immer trauriger zu bleiben als zu gehen.“
Miguel Sousa Tavares (1952) portugiesischer Schriftsteller und Journalist
„Humor ist fast immer Ärger mit seinem Make-up.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Fast immer sind die Gedanken schneller als die Augen und verfälschen das Bild.“
Marlen Haushofer buch Die Wand
Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & Düsseldorf]: Claassen, 1968. S. 210
„Fast immer hat die schöpferisch engagierte Minderheit die Welt verbessert.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler
„Immerhin gelingt es mir fast immer, dass alle Seiten beleidigt sind.“
Dieter Nuhr (1960) deutscher Kabarettist, Autor und Moderator
Quelle: https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/wiedervereinigung-und-mauerfall-so-erlebten-die-ostdeutschen-die-wende-a-3d7e29fe-b7be-4672-b44c-56d9fd0fa5ab
„Das streng abergläubische Individuum glaubt fast immer an das Schicksal.“
Truman Capote (1924–1984) US-amerikanischer Schriftsteller
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 333
„Die Aufdringlichkeit von Werten steht fast immer in einem umgekehrten Verhältnis zu ihrer Höhe.“
Robert Spaemann (1927–2018) deutscher Philosoph
Moralische Grundbegriffe. 3. Kap. Bildung oder: Eigeninteresse und Wertgefühl, München 1999, S.42
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Feder, Pinsel und Gift
Original engl.: "Crime in England is rarely the result of sin. It is nearly always the result of starvation."
Feder, Pinsel und Gift - Pen, Pencil And Poison (1889)