„Undankbarkeit ist die Tochter des Stolzes“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Undankbarkeit ist die Tochter des Stolzes“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Am Ende hat Mut immer mit Liebe zu tun. […] Mut ist Liebe.“
Sebastian Junger (1962) US-amerikanischer Autor, Journalist und Dokumentarfilmer
Stern Nr. 45/2010, 4. November 2010, S. 132
„Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe. Es ist aber immer auch etwas Vernunft im Wahnsinn.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Die Herrscher wären keine Herrscher, wenn sie nicht auch die Gehirne beherrschten.“
Ernst Alexander Rauter (1929–2006) österreichischer Schriftsteller
Wie eine Meinung in einem Kopf entsteht. Über das Herstellen von Untertanen. Weismann Verlag, München 1971. ISBN 3-921-04004-3, S. 34
„Es ist besser sich der Undankbarkeit auszusetzen, als den Unglücklichen Unrecht zu tun.“
Jean de La Bruyere (1645–1696) französischer Schriftsteller
Die Charaktere, Kapitel 4
„Rom wollte immer herrschen, und als seine Legionen fielen, sandte es Dogmen in die Provinzen.“
Heinrich Heine buch Reisebilder
Die Reisebilder. 2. Teil, Die Nordsee
Reisebilder, Die Nordsee (Norderney)
„Fehler sind immer zu verzeihen, wenn man den Mut hat, diese auch zuzugeben.“
Bruce Lee (1940–1973) sino-amerikanischer Schauspieler, Kampfkünstler und Kampfkunst-Ausbilder
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
Quelle: 14. Die Herrschaft des Geistes und die Sinnlichkeit, Quelle: Kungfutse: Gia Yü, Schulgespräche. Düsseldorf/Köln 1961, S. 57. www. zeno. org/Philosophie
http://www.zeno.org/Philosophie/M/Kong+Fu+Zi+(Konfuzius)/Gia+Y%C3%BC+-+Schulgespr%C3%A4che/Konfuzianische+Schulgespr%C3%A4che/10.+Kapitel%3A+Hau+Scheng+-+Liebe+des+Lebens/14.+Die+Herrschaft+des+Geistes+und+die+Sinnlichkeit www.zeno.org/Philosophie