„Eine Frau sollte einen Mann besänftigen, aber nicht schwächen.“
Sigmund Freud (1856–1939) Begründer der Psychoanalyse
Über seine Familie ( Quelle 1 https://www.stern.de/politik/ausland/brasilien--jair-bolsonaro-in-zitaten---kritiker-fuerchten-das-schlimmste-8512894.html, Quelle 2 https://www.jetzt.de/politik/brasilien-zitate-von-kuenftigem-praesidenten-bolsonaro)
„Eine Frau sollte einen Mann besänftigen, aber nicht schwächen.“
Sigmund Freud (1856–1939) Begründer der Psychoanalyse
„Leichtgläubigkeit ist eines Mannes Schwäche und eines Kindes Stärke.“
Charles Lamb (1775–1834) englischer Dichter
Essays <br class="br">Credulity is the man's weakness, but the child's strength. - Witches, and Other Night Fears. In: The London Magazine, Oct. 1821, p. 385 books.google http://books.google.de/books?id=FsAYAAAAMAAJ&pg=PA385&dq=credulity
Michael Mittermeier (1966) deutscher Komiker
Interview: FOCUS 30/2000, focus.de http://www.focus.de/panorama/boulevard/entertainment-die-ochsentour_aid_186178.html
„Ich treffe immer auf starke Frauen, die nach schwachen Männern suchen, um sie zu dominieren.“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger
Johanna Dohnal (1939–2010) österreichische Politikerin
zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at http://zwanzigtausendfrauen.at/2011/01/1974-2004-dohnal-johanna-zitate/ (abgerufen am 20. Dezember 2020)
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
Quelle: Hölscher, Prinzipien oder keine. Der schwarze Uhu weise schwätzt, Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, 2018
„Reife des Mannes: das heißt den Ernst wiedergefunden haben, den man als Kind hatte, beim Spiel.“
Friedrich Nietzsche buch Jenseits von Gut und Böse
Aph. 94
Jenseits von Gut und Böse
Gillian Rubinstein (1942) britische Autorin
Der Ruf der Reihers, Muto Yuki
„Als Frau ist die Frau ein schwaches und fehlerhaftes Wesen.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
Thomas Morus buch Utopia
Original: (en) Wives serve their husbands, and children their parents, and always the younger serves the elder.
Quelle: Utopia (1516). Übersetzung von Gerhard Ritter. Reclam, Stuttgart 1964 u.ö., ISBN 3-15-000513-2, S. 77.
http://en.wikisource.org/wiki/Utopia/Chapter_5