„Politik ist ein weites Feld für Zank und Streit.“
Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor
Zugeschrieben
Olympischer Frühling, I, Sechster Gesang: Ankunft. Zürich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=2688&kapitel=7&cHash=4b918cb0b8olym106#gb_found
„Politik ist ein weites Feld für Zank und Streit.“
Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor
Zugeschrieben
„Jeder Streit ist eine Gelegenheit sich besser kennenzulernen“
Jürgen Vogel (1968) deutscher Schauspieler
GALORE Vol. 37/Februar 2008, S. 60
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
Tagebucheintrag, 28. September 1942. Zitat entnommen der Ausgabe des Lambert Schneider Verlags, Hamburg, 1958, S. 45. Übersetzer: Anneliese Schütz
„Über den Geschmack kann man streiten, solange, bis dieser Streit geschmacklos wird.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Der Klügere gibt nicht nach, S. 68
Der Klügere gibt nicht nach
Friedrich Ebert (1871–1925) Reichspräsident der Weimarer Republik
Proklamation des Reichspräsidenten am Vorabend des dritten "Verfassungstags" (11. August 1922), die das Deutschlandlied zur Nationalhymne erhob. Gustav Radbruch sprach von einem "Akt der Herzensweisheit" und fand Eberts Worte "so schön, daß sie als ein Vermächtnis des ersten Reichspräsidenten einstmals in den Lesebüchern aller deutscher Schulen stehen werden." Gesamtausgabe Band 16, S. 107 f. books.google https://books.google.de/books?id=ER-7RFzVczMC&pg=PA107. Ebert ergänzte seine "Kundgebung" durch die Verordnung vom 17. August 1922, dass die Reichswehr das Lied der Deutschen als Nationalhymne zu führen habe.
„Aus dem Zorn entsteht der Streit, aus dem Streit das Gespräch, aus dem Gespräch die Tat.“
Tupac Shakur (1971–1996) US-amerikanischer Rap-Musiker
„Streit nicht mit ihr: Sie ist verrückt.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
