„Die Realität existiert im menschlichen Verstand und nirgendwo anders.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
„Die Realität existiert im menschlichen Verstand und nirgendwo anders.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
„Das Menschlichste, was wir haben, ist doch die Sprache.“
Theodor Fontane buch Unwiederbringlich
13. Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 6. Seite 99 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004774310 <br class="br">Unwiederbringlich (1891)
„Zeit ist das Leben selbst, und das Leben wohnt im menschlichen Herzen.“
Michael Ende (1929–1995) deutscher Schriftsteller
MOMO, ZWEITER TEIL: DIE GRAUEN HERREN, Sechstes Kapitel, (1973) K. Thienemann Verlag Stuttgart, S. 57. ISBN 3-522-11940-1
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Tractatus Logico-Philosophicus, Satz 5.641
„Durch das Menschliche entstehen Fehler.“
Seneca d.Ä. (-54–39 v.Chr) römischer Rhetoriker und Schriftsteller
Original: (lat) Per humanos […] errores.
Quelle: Kontroversen Buch 4, 3; von diesem oder von einem Satz des Cicero soll das Sprichwort Irren ist menschlich ("Errare humanum est") abgeleitet sein
„Die menschliche Dummheit ist international.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
„Schnipsel“, 1973, S. 102. Auch in Gesammelte Werke Band 3, Hrsg. Mary Gerold-Tucholsky, Rowohlt 1960, Seite 970
Schnipsel
„Alle menschliche Weisheit liegt in den zwei Worten »Harren und Hoffen!«“
Alexandre Dumas d.Ä. buch Der Graf von Monte Christo
Der Graf von Monte Christo. Bearbeitet von Rose Gerlach. Verlag der Schiller-Buchhandlung. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=484&kapitel=45#gb_found


