„Was zeigt Trunkenheit nicht an? Sie deckt Verborgenes auf.“

—  Horaz, Epistulae 1,5,16 Original lat.: "Quid non ebrietas dissignat? Operta recludit."
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Horaz46
römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
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„Jugend ist Trunkenheit ohne Wein.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827), West-östlicher Divan – Saki Nameh: Das Schenkenbuch – Trunken müssen wir alle sein

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„Ein Rausch ist zu ertragen, die Trunkenheit aber nicht.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546
Tischreden, Tischreden

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„Man offeriert den Damen Sekt, // bevor man sie mit Samen deckt.“

—  Georg Kreisler US-amerikanischer Kabarettist, Komponist, Regisseur und Schriftsteller österreichischer Herkunft 1922 - 2011
Im Maxim. In: Ich weiß nicht, was soll ich bedeuten. Artemis-Verlag 1973 S. 42 books.google http://books.google.de/books?id=XT3bAAAAMAAJ&q=samen

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„Suche nichts zu verbergen, denn die Zeit, die alles sieht und hört, deckt es doch auf.“

—  Sophokles, Ajax
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.), Andere, Fragmente, 280 "προς ταυτα κρύπτε μηδέν, ως ο πάνθ' ορῶν // και πάντ' aκουων πάντ' aναπτύσσει χρόνος" - Ιππονους 280, bei August Nauck: Tragicorum Graecum Fragmenta. Leipzig 1856. Seite 155 archive.org http://archive.org/stream/tragicorvmgraeco00nauc#page/154/mode/2up

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„Nimm, bevor die Müde // Deckt das Leichentuch, // Nimm in's frische Leben // Meinen Segensspruch.“

—  Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838
Frauen-Liebe und Leben: 9. Traum der eignen Tage. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 17 f.

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„Alle Speise köstlich schmeckt, // Wenn den Tisch die Liebe deckt.“

—  Felix Dahn deutscher Jurist, Schriftsteller, Historiker 1834 - 1912
Tafeltuchspruch. In: Gesammelte Werke, 9. Gesamtausgabe, Zweite Serie, Band 7, Gedichte, Breitkopf & Härtel, Leipzig [1912], S. 307,

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„Verborgene Vereinigung [ist] besser als offene.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535 - -475 v.Chr

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„Sünd und Schande // Bleibt nicht verborgen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808), Faust I, Vers 3821 f. / Böser Geist

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„Wie kann einer verborgen bleiben vor dem was nimmer untergeht!“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535 - -475 v.Chr

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„Geduld birgt verborgene Schätze der Seele in sich.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter 100
Sententiae P7, Übersetzung Wikiquote Original lat.: "Patientia animi occultas divitias habet."

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