„Ich befürworte keine Gewalt; aber wenn ein Mann auf meine Zehen tritt, trete ich auf seine ...“
Malcolm X (1925–1965) US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung
„Ich befürworte keine Gewalt; aber wenn ein Mann auf meine Zehen tritt, trete ich auf seine ...“
Malcolm X (1925–1965) US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung
„Takt ist die Fähigkeit, andere so zu beschreiben, wie sie sich selbst sehen.“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
„Achtsamkeit kann uns dabei helfen, wieder zu kommunizieren, vor allem mit uns selbst.“
Thich Nhat Hanh (1926) vietnamesischer buddhistischer Mönch
aus: "Worte der Wahrheit
„Die Zigaretten, die Sie nacheinander anzünden, werden Ihnen nicht dabei helfen, sie zu vergessen.“
Frank Sinatra (1915–1998) US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer
„Takt ist unhörbare Harmonie.“
Richard von Schaukal (1874–1942) österreichischer Dichter
Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten, 2. Auflage, bei Georg Müller, München und Leipzig 1907, S. 139,
„Zu Weihnachten getanzt im Schnee, zu Ostern Frost im Zeh.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
„Lügen haben kurze Beine, aber die Lüge hat ein kurzes Bein“
Ernst Röhm (1887–1934) deutscher Politiker (NSDAP), MdR und Führer der Sturmabteilung
Anspielung auf Joseph Goebbels, der einen Klumpfuß hatte (zitiert nach Tschirschky: Erinnerungen eines Hochverräters, S. 137 books.google https://books.google.de/books?id=5l8bAAAAMAAJ&q=l%C3%BCge
„Meine Frau hat beide Beine gebrochen
Die Arme = Nein die Beine“
Unbekannter Autor
„Wer treten wollte, muß sich treten lassen.“
Heinrich Mann buch Der Untertan
Der Untertan. Leipzig: Kurt Wolff, 1918. S. 428 books.google http://books.google.de/books?id=kmtBAAAAYAAJ&q=%22treten+lassen%22.