„Der Tod ist das Aroma der Existenz. Nur er leiht den Augenblicken Geschmack, nur er bekämpft ihre Fadheit.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 16. September 2019. Geschichte
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Émile Michel Cioran57
rumänischer Philosoph 1911 - 1995

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„Guter Geschmack ist der Tod der Kunst.“

—  Truman Capote US-amerikanischer Schriftsteller 1924 - 1984

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„[…] ein Augenblick, gelebt im Paradiese // wird nicht zu theuer mit dem Tod gebüßt.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Dom Karlos I, 5 / Karlos, S. 50 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/60
Dom Karlos (1787)

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„Das größte Mysterium der Existenz ist die Existenz selbst.“

—  Deepak Chopra indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda 1946

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„Wir sind arm, aber mit Geschmack.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Der Mann mit den vierzig Talern, Vorwort / Der Alte
Der Mann mit den vierzig Talern
Original: Original franz.: "nous sommes pauvres avec goût."

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„Zu den wichtigsten latenten Funktionen der Werbung gehört es, Leute ohne Geschmack mit Geschmack zu versorgen.“

—  Niklas Luhmann deutscher Soziologe 1927 - 1998

Die Realität der Massenmedien, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 2004, S. 89
Die Realität der Massenmedien

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„Alles Versagen gibt dem Erfolg den Geschmack.“

—  Truman Capote US-amerikanischer Schriftsteller 1924 - 1984

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„Über den Geschmack kann man streiten, solange, bis dieser Streit geschmacklos wird.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Der Klügere gibt nicht nach, S. 68
Der Klügere gibt nicht nach

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„Mein Geschmack ist einfach: Ich bin leicht mit dem Besten zufrieden.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

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„Jede Existenz ist ein Milderungsgrund, geehrter Herr.“

—  Thomas Bernhard österreichischer Schriftsteller 1931 - 1989

Watten: Ein Nachlaß

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„Mit der Entstehung des Geschmacks begann die Verhässlichung der Welt. Denn man mag, vielleicht aber unwarscheinlich, mit Geschmack eine schöne Wohnung gestalten, gewiss doch keine schöne Welt“

—  Burghart Schmidt deutscher Philosoph 1942

Bild im Ab-wesen - Zu einer Kunsttheorie des Nahezu-Negativen im schwierigen Schein des "Bilderverbots", Edition Splitter : Wien 1996, ISBN 390110918-X, S. 9

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„Dies sind die letzten Ressourcen einer beleidigten und unerträglichen Existenz.“

—  Herman Melville amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist 1818 - 1891

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