„Der Tod ist das Aroma der Existenz. Nur er leiht den Augenblicken Geschmack, nur er bekämpft ihre Fadheit.“
Émile Michel Cioran57
rumänischer Philosoph 1911–1995Ähnliche Zitate
„Der Geschmack des Todes ist auf meiner Zunge, ich fühle etwas, das nicht von dieser Welt ist.“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
Letzte Worte am 5. Dezember 1791
Letzte Worte
„[…] ein Augenblick, gelebt im Paradiese // wird nicht zu theuer mit dem Tod gebüßt.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Dom Karlos I, 5 / Karlos, S. 50 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/60 <br class="br">Dom Karlos (1787)
„Ah, guter Geschmack! Was für ein schreckliches Etwas! Der Geschmack ist der Feind der Kreativität.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
„Das größte Mysterium der Existenz ist die Existenz selbst.“
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
„Wir sind arm, aber mit Geschmack.“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Der Mann mit den vierzig Talern, Vorwort / Der Alte
Der Mann mit den vierzig Talern
Original: Original franz.: "nous sommes pauvres avec goût."
Niklas Luhmann (1927–1998) deutscher Soziologe
Die Realität der Massenmedien, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 2004, S. 89
Die Realität der Massenmedien
„Man muss viel Geschmack haben, um dem seines Zeitalters zu entgehen.“
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
„Einfachheit ist eine Sache des Geschmacks.“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker