„Es gibt Mörder, die nicht unbedingt töten.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 18. September 2021. Geschichte
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US-amerikanischer Schriftsteller 1947

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„Die meisten Menschen sind Mörder. Sie töten einen Menschen. In sich selbst.“

—  Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966

Unfrisierte Gedanken
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„Du sollst nicht töten sprach der Denker, nicht nur zum Mörder, auch zum Henker.“

—  Arnold Zweig deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV 1887 - 1968

Die Feuerpause. 5. Auflage. Berlin: Aufbau-Verlag, 1963. S. 406

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„Es gibt Leute, die einen töten, indem sie einen verteidigen.“

—  Francis Picabia kubanischer Schriftsteller, Maler, Grafiker 1879 - 1953

Aphorismen

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„Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind ermorden kann - bleibt mir nur, dich zu töten, und du tötest mich - es gibt nichts dazwischen.“

—  Mutter Teresa katholische Selige, Ordensschwester und Missionarin 1910 - 1997

Zum Thema Schwangerschaftsabbruch bei einer Ansprache anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am 11. Dezember 1979 in Oslo, Norwegen, nobelprize.org http://nobelprize.org/nobel_prizes/peace/laureates/1979/teresa-lecture.html
Original engl.: "Because if a mother can kill her own child - what is left for me to kill you and you kill me - there is nothing between."

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„Gott ist todt! Gott bleibt todt! Und wir haben ihn getödtet! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder?“

—  Friedrich Nietzsche, buch Die fröhliche Wissenschaft

Der tolle Mensch, Drittes Buch, 125, S. 154,
Die fröhliche Wissenschaft
Variante: Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet.

Citát „Diät ist Mord am ungegessenen Knödel.“
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„Diät ist Mord am ungegessenen Knödel.“

—  Wiglaf Droste deutscher Schriftsteller, Journalist, Gastronomiekritiker und Sänger 1961 - 2019

Titel eines Gedichts, veröffentlicht in: Wiglaf Droste & Vincent Klink: Wir schnallen den Gürtel weiter. Reclam Taschenbuch, 2008. zitiert u.a. in: bergische-musenblaetter.de http://www.bergische-musenblaetter.de/artikel.php?aid=3176, Zeit Online http://blog.zeit.de/nachgesalzen/2006/05/11/kohlsuppendiat_132

„Wer sagt, daß Mörder Format haben?“

—  Herbert Reinecker deutscher Journalist und Autor 1914 - 2007

Drei Tote reisen nach Wien, Scherz-Verlag, Bern, München, Wien, 1974, Seite 41, ISBN 3-502-50454-7

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„Rückgang des englischen Mordes“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

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„Mit meinem Mörder Zeit bin ich allein.“

—  Ingeborg Bachmann österreichische Schriftstellerin 1926 - 1973

"Strömung", in: Sämtliche Gedichte, ebook 2016, PT167 books.google https://books.google.de/books?id=pQt3DQAAQBAJ&pg=PT167

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„Da gab es vier Jahre lang ganze Quadratmeilen Landes, auf denen war der Mord obligatorisch, während er eine halbe Stunde davon entfernt ebenso streng verboten war. Sagte ich: Mord? Natürlich Mord. Soldaten sind Mörder.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

„s:Der bewachte Kriegsschauplatz“, in: „Die Weltbühne“ Nr. 31, 4. August 1931, S. 191f unter dem Pseudonym Ignaz Wrobel, siehe auch: w:Soldaten sind Mörder
Die Weltbühne

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„Feigling, du tötest einen Toten!“

—  Francesco Ferrucci italienischer Heerführer 1489 - 1530

Letzte Worte, 3. August 1530, zu seinem Mörder Fabrizio Maramaldo
Original ital.: "Vile, tu uccidi un uomo morto!"

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„... von dem Mörder Zeit zum Weitergehen und Vergessen gezwungen...“

—  Ingeborg Bachmann österreichische Schriftstellerin 1926 - 1973

Frankfurter Vorlesungen III [Das schreibende Ich] Gesamtausgabe Band 4, 1978 Piper, München Zürich, S. 231 books.google https://books.google.de/books?id=t5uyAAAAIAAJ&q=%22M%C3%B6rder+Zeit%22 oder Frankfurter Vorlesungen: Probleme zeitgenössischer Dichtung Piper, München Zürich 1989³, S. 55

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