„Wer sagt, daß Mörder Format haben?“
Herbert Reinecker (1914–2007) deutscher Journalist und Autor
Drei Tote reisen nach Wien, Scherz-Verlag, Bern, München, Wien, 1974, Seite 41, ISBN 3-502-50454-7
Die Zeit ist reif. Aufbau-Verlag 1967, S. 271
„Wer sagt, daß Mörder Format haben?“
Herbert Reinecker (1914–2007) deutscher Journalist und Autor
Drei Tote reisen nach Wien, Scherz-Verlag, Bern, München, Wien, 1974, Seite 41, ISBN 3-502-50454-7
Friedrich Nietzsche buch Die fröhliche Wissenschaft
Der tolle Mensch, Drittes Buch, 125, S. 154,
Die fröhliche Wissenschaft
Variante: Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet.
„Rückgang des englischen Mordes“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
„Mit meinem Mörder Zeit bin ich allein.“
Ingeborg Bachmann (1926–1973) österreichische Schriftstellerin
"Strömung", in: Sämtliche Gedichte, ebook 2016, PT167 books.google https://books.google.de/books?id=pQt3DQAAQBAJ&pg=PT167
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
„s:Der bewachte Kriegsschauplatz“, in: „Die Weltbühne“ Nr. 31, 4. August 1931, S. 191f unter dem Pseudonym Ignaz Wrobel, siehe auch: w:Soldaten sind Mörder
Die Weltbühne
„Diät ist Mord am ungegessenen Knödel.“
Wiglaf Droste (1961–2019) deutscher Schriftsteller, Journalist, Gastronomiekritiker und Sänger
Titel eines Gedichts, veröffentlicht in: Wiglaf Droste & Vincent Klink: Wir schnallen den Gürtel weiter. Reclam Taschenbuch, 2008. zitiert u.a. in: bergische-musenblaetter.de http://www.bergische-musenblaetter.de/artikel.php?aid=3176, Zeit Online http://blog.zeit.de/nachgesalzen/2006/05/11/kohlsuppendiat_132
„Für zwei Mörder wie Hitler und mich ist in Deutschland kein Platz.“
Peter Lorre (1904–1964) österreichisch-US-amerikanischer Schauspieler
angebliches Telegrammm an Joseph Goebbels 1933, Anspielung auf Lorres Rolle als Kindermörder in dem Film "M", zitiert in DER SPIEGEL 27.09.1950 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44449850.html <br class="br">Zugeschrieben
