„Reclame siegt auch dann, // wenn Man den Braten roch - // Man meint, Man glaubt sie nicht, // und glaubt sie heimlich doch.“

Reclame. In: Der Halkyonier, S. Fischer Verlag, Berlin 1904, S. 42,

Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Schriftsteller 1864 - 1905

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„Denn der Teufel roch den Braten wohl…“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

Den Braten riechen) - WA 15, S. 36, Zeile 26-27 (sprachlich modernisiert
An die Ratsherren aller Städte deutschen Landes, dass sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen, 1524

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„Wenn eine Zeit zu viel glaubt, ist es nur eine natürliche Reaktion, dass eine andere zu wenig glaubt.“

—  Henry Thomas Buckle englischer Historiker und Schachspieler 1821 - 1862

Geschichte der Zivilisation VII

„Was man glaubt, gibt es.“

—  Irmgard Keun deutsche Schriftstellerin 1905 - 1982

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„Wenn man an sich selbst glaubt, ist alles möglich.“

—  Miley Cyrus US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin 1992

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„Was man wünscht, das glaubt auch jeder.“

—  Démosthenés antiker griechischer Staatsmann und Redner -384 - -322 v.Chr

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„Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.“

—  Philip Rosenthal deutscher Unternehmer und Politiker (SPD), MdB 1916 - 2001

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„Der hat die Macht, an den die Menge glaubt.“

—  Ernst Raupach deutscher Dichter von Dramen und Lustspielen 1784 - 1852

Die Hohenstaufen, Kaiser Friedrich II., IV. Teil (Friedrichs Tod), I, 3 / Innocenz. Zitiert nach: Die Hohenstaufen, 6. Band, Hoffmann und Campe, Hamburg 1837, S. 208,

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„Man kann nur Philosoph werden, nicht es sein; so bald man es zu sein glaubt, hört man auf es zu werden.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

Über die Philosophie

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„Wenn man nichts tut, glaubt man, daß man für alles die Verantwortung trägt.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Jeder ist in dem Grade elend, als er es zu sein glaubt.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IX, LXXVIII, 14
Original lat.: "Tam miser est quisque quam credidit."
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium

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„Auch Gott ist immer nur in denjenigen, der an ihn glaubt.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969

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„Wer glaubt heutzutage an Aslan?“

—  Clive Staples Lewis irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler 1898 - 1963

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„Kein Sieger glaubt an den Zufall.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Die fröhliche Wissenschaft

Die Leugner des Zufalls, Drittes Buch, 258, S. 192,
Die fröhliche Wissenschaft

„Alles, woran man glaubt, beginnt zu existieren.“

—  Ilse Aichinger österreichische Schriftstellerin 1921 - 2016

Kleist, Moos, Fasane: Gedichte, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1996, ISBN 978-3-596-11045-2, S. 69,

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„Jemand, der an nichts glaubt, kann durchaus ein Ehrenmann sein.“

—  Jules Renard französischer Schriftsteller 1864 - 1910

Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch

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„Jedes Volk glaubt, das auserwählte zu sein.“

—  Romain Rolland französischer Schriftsteller 1866 - 1944

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„Geld glaubt uns nicht, es entlarvt uns nur.“

—  Henry Ford Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company 1863 - 1947

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„Was die Wahrnehmung zeigt, das glaubt der Geist.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XIX, 117, 13
Original lat.: "Hoc sensus ostendit, id credit animus."
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium

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„Aber hier, wie überhaupt, // Kommt es anders, als man glaubt.“

—  Wilhelm Busch, buch Plisch und Plum

Plisch und Plum, erstes Kapitel, S. 446
Plisch und Plum

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