„Es lieben die Musen den Wechsel.“
Vergil (-70–-19 v.Chr) römische Dichter
Eklogen III, 59 / Palaemon
Original lat.: "Amant alterna Camenae."
Rand-Verfügung des Königs zum Immediat-Bericht des Geistlichen Departements. Berlin 1740 Mai 22: Katholische Schulen und Proselytenmacherei - In: Max Lehmann: Preussen und die katholische Kirche seit 1640. Nach den Acten des Geheimen Staatsarchives. 2. Theil. 1740-1747. Leipzig: Hirzel, 1881. S. 4
„Es lieben die Musen den Wechsel.“
Vergil (-70–-19 v.Chr) römische Dichter
Eklogen III, 59 / Palaemon
Original lat.: "Amant alterna Camenae."
„Langeweile! Du bist Mutter der Musen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Von wem die Musen berichten werden, der wird leben.“
Tibull (-50–-19 v.Chr) römischer Elegiker
Elegien I, IV, 65
Original lat.: "Quem referent Musae, vivet."
„Die Rolle der Muse im Mythos war immer die der Inspiration.“
Anaïs Nin (1903–1977) US-amerikanische Schriftstellerin
Die Frau legt den Schleier ab
„Musen Siziliens, laßt uns ein wenig Erhabneres singen!“
Vergil (-70–-19 v.Chr) römische Dichter
Eklogen IV, 1
Original lat.: "Sicelides Musae, paulo maiora canamus."
„Der Berufs-Schriftsteller macht seine Muse zur Prostituierten und wird dann ihr Strizzi.“
Heimito von Doderer (1896–1966) österreichischer Schriftsteller
„Noch einmahl sattelt mir den Hippogryfen, ihr Musen,
Zum Ritt ins alte romantische Land!“
Christoph Martin Wieland (1733–1813) deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber der Aufklärung