„Worte speisen und tränken auch.“

—  Sprichwort

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 3. Juli 2019. Geschichte

Ähnliche Zitate

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„Der Speise Würze ist der Hunger, des Trankes der Durst, so höre ich Sokrates sagen.“

—  Cícero, buch De finibus bonorum et malorum

De finibus (Über das höchste Gut und das größte Übel) II, 90
Original lat.: "Socratem […] audio dicentem, cibi condimentum esse famem, potionis sitim."
De finibus bonorum et malorum (Vom höchsten Gut und vom größten Übel)

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„Die beste Würze der Speise ist der Hunger.“

—  Ethelred von Rievaulx mittelalterlicher Abt, Prediger und Mystiker 1110 - 1167

De Amicitia, IV. Amicitiae origo et progressus; Nachzitat von Cicero und Sokrates
Original lat.: "optimum cibi condimentum fames est."

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„Einsam zu speisen macht leicht hart und roh.“

—  Walter Benjamin, Einbahnstraße

Einbahnstraße, „AUGIAS“ AUTOMATISCHES RESTAURANT, S. 65
Einbahnstraße (1928)

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„Will der Neid sich doch zerreißen, // Lass ihn seinen Hunger speisen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

West-östlicher Divan – Buch der Sprüche
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)

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„Alle Speise köstlich schmeckt, // Wenn den Tisch die Liebe deckt.“

—  Felix Dahn deutscher Jurist, Schriftsteller, Historiker 1834 - 1912

Tafeltuchspruch. In: Gesammelte Werke, 9. Gesamtausgabe, Zweite Serie, Band 7, Gedichte, Breitkopf & Härtel, Leipzig [1912], S. 307,

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„Woher kommt dem Menschen so großer Hunger nach verbotenen Speisen?“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr

Metamorphosen Buch XV, 138
Original lat.: "inde fames homini vetitorum tanta ciborum."

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„Wollt ihr das Volk bessern, so gebt ihm statt Deklamationen gegen die Sünde bessere Speisen.“

—  Ludwig Feuerbach deutscher Philosoph 1804 - 1872

Die Naturwissenschaft und die Revolution
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„Der Papst hat das Wort aufgehoben und ein anderes Wort hervorgebracht.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

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„Die meisten Menschen leiden an dieser geistigen Schwäche, zu glauben, weil ein Wort da sei, müsse es auch das Wort für Etwas sein, weil ein Wort da sei, müsse dem Worte etwas Wirkliches entsprechen.“

—  Fritz Mauthner deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller 1849 - 1923

Sprache und Psychologie, S. 149, , alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=927&viewmode=fullscreen&rotate=&scale=3.33&page=160
Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Band 1: Sprache und Psychologie

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