„Die Sprache ist äußeres Denken, das Denken innere Sprache.“
Antoine de Rivarol (1753–1801) französischer Schriftsteller
„Die Sprache ist äußeres Denken, das Denken innere Sprache.“
Antoine de Rivarol (1753–1801) französischer Schriftsteller
„Verloren ist nur, wer sich selbst aufgibt.“
Matteo Maria Boiardo (1441–1494) italienischer Dichter
Thesaurus proverbiorum medii aevi: Lexikon der Sprichwörter des romanisch-germanischen Mittelalters. Hrsg. Kuratorium Singer der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften. Bd. 12, Berlin 2001. Seite 182 http://books.google.de/books?id=5SCokY33VXIC&pg=PA182&dq=aufgibt unter 1.27. <br class="br">Ohne Quellenangabe am Schluss der Regierungserklärung des Reichskanzlers Gustav Stresemann am 14. August 1923, Reichstagsprotokolle 1920/24,18 S. 11841 http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt2_w1_bsb00000045_00106.html rechts unten <br class="br">Motto des Luftwaffenoberst Hans-Ulrich Rudel (1916-1982) <br class="br">Als "Nur wer sich selbst aufgibt, geht verloren" bei Carl Franz van der Velde. Arwed Gyllenstierna. Dresden 1826. Seite 228 http://books.google.de/books?id=klg7AAAAcAAJ&pg=PA228&dq. <br class="br">Als "il n'y a qu'un seul mal irréparable, c'est quand l'homme s'abandonne lui-même" in Johannes von Müllers Vorlesung am 29. Januar 1807 "De la gloire de Frédéric". Cotta 1810. S. 383 http://books.google.de/books?id=RPoFAAAAQAAJ&pg=PA383&dq. In Goethes Übersetzung (Friedrichs Ruhm): "nur ein Uebel ist unheilbar, wenn der Mensch sich selbst aufgiebt." a.a.O. Seite 401 http://books.google.de/books?id=RPoFAAAAQAAJ&pg=PA401&dq. Ebenso im Morgenblatt für gebildete Stände Nro. 54 vom 4. März 1807, Seite 215 http://books.google.de/books?id=nWpEAAAAcAAJ&pg=PA215&dq links unten.
„Naturforscher und Dichter haben durch eine Sprache sich immer wie ein Volk gezeigt.“
Novalis buch Die Lehrlinge zu Sais
Die Lehrlinge zu Sais
Die Lehrlinge zu Sais
Ernst Moritz Arndt (1769–1860) deutsch-nationaler Schriftsteller
Entwurf einer Teutschen Gesellschaft. Frankfurt a. M.: Eichenberg, 1814. S. 33f.
„Das sinnige deutsche Volk liebt es zu denken und zu dichten, und zum Schreiben hat es immer Zeit.“
Wolfgang Menzel (1798–1873) deutscher Literaturhistoriker der Spätromantik
Die deutsche Literatur, Zweite vermehrte Auflage, Erster Theil, Hallberger'sche Verlagshandlung, Stuttgart 1836, S. 3, , siehe auch Wikipedia: Dichter und Denker
„Nichts ist mit dem Frieden verloren. Aber alles kann mit dem Krieg verloren sein.“
Pius XII. (1876–1958) 260. Papst der katholischen Kirche
Radiobotschaft vom 24. August 1939 <br class="br">Original italienisch: "Nulla è perduto con la pace. Tutto può esserlo con la guerra." - Radiomessagio di pace 24 agosto 1939 vatican.va http://www.vatican.va/holy_father/pius_xii/speeches/1939/documents/hf_p-xii_spe_19390824_ora-grave_it.html
Johann Karl August Musäus (1735–1787) deutscher Schriftsteller und Literaturkritiker
Quelle: Volksmährchen der Deutschen, Erster Theil, bey Carl Wilhelm Ettinger, Gotha 1782, Vorbericht, books.google.de https://books.google.de/books?id=6tXal0COkdEC&pg=PP19&dq=Was+w%C3%A4r+das+enthusiastische+Volk+unsrer+Denker,+Dichter,%20. Siehe auch Wikipedia: Dichter und Denker
„Der Krieg ist so gut wie verloren.“
Erwin Rommel (1891–1944) deutscher Generalfeldmarschall während des Nationalsozialismus
„Wenn das Denken die Sprache korrumpiert, korrumpiert die Sprache auch das Denken.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist