„Wer seine Sprache nicht achtet und liebt, kann auch sein Volk nicht achten und lieben; wer seine Sprache nicht versteht, versteht auch sein Volk nicht, […] denn in den Tiefen der Sprache liegt alles innere Verständniß und alle eigenste Eigenthümlichkeit des Volkes verhüllt.“

—  Ernst Moritz Arndt, Entwurf einer Teutschen Gesellschaft. Frankfurt a. M.: Eichenberg, 1814. S. 33f.
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Ernst Moritz Arndt7
deutsch-nationaler Schriftsteller 1769 - 1860
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„Das Volk will geleitet, d. i. (in der Sprache der Demagogen) es will betrogen sein.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Der Streit der Fakultäten, erster Abschnitt, A 33

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„Naturforscher und Dichter haben durch eine Sprache sich immer wie ein Volk gezeigt.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
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„Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fühlt das meiste richtig.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Rezension zu Hans Falladas Roman "Bauern, Bonzen und Bomben" (Berlin, Rowohlt 1931), in: Die Weltbühne, 7. März 1931, Nr. 14, S. 500

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„Was liegt am Volk, wenn Cäsar fröhlich ist?“

—  Ferdinand Freiligrath deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer 1810 - 1876
Ein Festlied Nero's: An Alfred de Vigny. In: Gesammelte Dichtungen. 3. Band. Stuttgart: Göschen, 1871. S. 173. Google Books-USA*

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„Es ist, als ob die Völker die Gefahren liebten, weil sie sich solche schaffen, wenn es keine gibt.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824
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„Wir sind ein Volk, Ein Volk.“

—  Theodor Herzl Ein österreichisch-ungarischer jüdischer Schriftsteller 1860 - 1904
Einleitung, S. 11

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„Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Maximen und Reflexionen; II.; Nr. 23, 91

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„Die Leihbibliotheken studiere, wer den Geist des Volkes kennen lernen will.“

—  Wilhelm Hauff Deutscher Schriftsteller der Romantik 1802 - 1827
Die Bücher und die Lesewelt: 2. Geschmack des Publikums. Aus: Hauffs Werke. hg. von Gustav Schwab. Band 1. Stuttgart: F. Brodhag. 1837. S. 96. Google Books

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„Wer sich behaglich mitzuteilen weiß, // den wird des Volkes Laune nicht erbittern.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 81 f. / Lustige Person -> Zitat im Textumfeld

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