„Der Wurf mag zuweilen nicht treffen, aber die Absicht verfehlt niemals ihr Ziel.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 17. Januar 2022. Geschichte
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französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778

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„Die Währungsunion ist ein großer Irrtum, ein abenteuerliches, waghalsiges und verfehltes Ziel, das Europa nicht eint, sondern spaltet.“

—  Ralf Dahrendorf deutsch-britischer Soziologe, Hochschullehrer, Politiker (FDP), MdL, MdB und Publizist 1929 - 2009

im Interview mit Thomas Darnstädt und Romain Leick "Alle Eier in einen Korb" DER SPIEGEL 50/1995 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9247341.html

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„Ein Meisterstück… mag unerwünscht sein, aber es ist niemals langweilig.“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

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„Die politische Absicht ist der Zweck, der Krieg ist das Mittel, und niemals kann das Mittel ohne Zweck gedacht werden.“

—  Carl von Clausewitz, buch Vom Kriege

Vom Kriege, 1. Buch, 1. Kapitel, Unterkapitel 24
Vom Kriege (postum 1832-1834)

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„Typographie, mag sie noch so armselig sein, ist niemals selbstverständlich oder auch nur zufällig“

—  Jan Tschichold deutscher Kalligraf, Typograf, Autor und Lehrer 1902 - 1974

Über Typographie, in: Jan Tschichold: Ausgewählte Aufsätze über Fragen der Gestalt des Buchs und der Typographie, Birkhäuser, Basel, 2. Auflage 1987, Seite 18

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„Unser Geist projiziert in die Zukunft voraus durch unsere Absichten, die sich nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich ausdehnen, in Richtung künftiger Ziele - es ist geradezu das Wesen von Absichten, in die Zukunft hineinzureichen.“

—  Rupert Sheldrake britischer Autor und Biologe 1942

aus "Der siebte Sinn des Menschen", S. 344; Übersetzt aus dem Englischen von Michael Schmidt, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, Januar 2006, ISBN 3-596-16870-8

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„Platonische Liebe kommt mir vor wie ein ewiges Zielen und Niemals-Losdrücken.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Seine Liebe war ewig, S. 869
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„Am Abend wird man klug // Für den vergangenen Tag, // Doch niemals klug genug // Für den, der kommen mag.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866

Gesammelte Gedichte, Bd. II (Erlangen 1836), S. 412, Vierzeilen, 2. Hundert, Nr. 73

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„Es gilt dabei nicht, die Eingeborenen zu Europäern zu machen! Das wäre aussichtslos und in der Absicht falsch. Das Ziel kann nur sein, eine bodenständige Kultur höheren Grades heraufzuführen.“

—  Wilhelm Solf deutscher Kolonialbeamter 1862 - 1936

über Missionen, aus "Kolonialpolitik - Mein politisches Vermächtnis" (1919)

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„Einmal Leben. Einmal Treffen.“

—  Ii Naosuke Tairō, Daimyō von Hikone und Teemeister 1815 - 1860

Zitat
Original: "一期一会" - "Ichi go ichi e." von Ii Naosuke (井伊直弼) im Vorwort zu Chanoyu ichie-shū (茶湯一会集). Die 28 Abschnitte der Abhandlung befassen sich mit der Teezermonie. Das Zitat ermahnt den Meister der Teezeremonie wie die Teilnehmer, der Einmaligkeit des Augenblicks inne zu werden.

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