„Typographie, mag sie noch so armselig sein, ist niemals selbstverständlich oder auch nur zufällig“

Über Typographie, in: Jan Tschichold: Ausgewählte Aufsätze über Fragen der Gestalt des Buchs und der Typographie, Birkhäuser, Basel, 2. Auflage 1987, Seite 18

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Kalligraf, Typograf, Autor und Lehrer 1902 - 1974

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„Ein Meisterstück… mag unerwünscht sein, aber es ist niemals langweilig.“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

„Selbstverstaendlich tat ich es auch nicht.“

—  Klaus Schmidt

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„Nach welchen Gesetzen die Natur wirklich verfährt, werden wir selbstverständlich niemals erfahren. Darwin hat nicht mehr Recht als Moses; nicht die Natur ist darwinistisch, aber der heutige Mensch ist es.“

—  Egon Friedell österreichischer Schriftsteller, Kulturphilosoph, Religionswissenschaftler, Historiker, Dramatiker, Theaterkritiker, Jo… 1878 - 1938

Ecce Poeta, Berlin 1912, S. 90

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„Am Abend wird man klug // Für den vergangenen Tag, // Doch niemals klug genug // Für den, der kommen mag.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866

Gesammelte Gedichte, Bd. II (Erlangen 1836), S. 412, Vierzeilen, 2. Hundert, Nr. 73

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„Das Selbstverständliche wird am wenigsten gedacht.“

—  Max Weber deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom 1864 - 1920

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„So selbstverständlich, wie wir den Kindern die Muttersprache mitgeben, müssen wir ihnen Religion mitgeben.“

—  Ursula von der Leyen deutsche Politikerin, Verteidigungsministerin 1958

n-tv vom Samstag, 18. März 2006 ntv.de http://www.n-tv.de/panorama/Eltern-sollen-mit-Kindern-beten-article175488.html
2006

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„Bevor der Dicke mager wird, ist der Magere krepiert.“

—  Stanisław Lem, buch Die Stimme des Herrn

Die Stimme des Herrn, S. 166, Verlag Volk und Welt 1981, nach der Übersetzung von Roswitha Buschmann

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„Selbstverständlich werden wir Andersgläubige achtungsvoll dulden, ihr Eigentum, ihre Ehre und Freiheit mit den härtesten Zwangsmitteln schützen.“

—  Theodor Herzl Ein österreichisch-ungarischer jüdischer Schriftsteller 1860 - 1904

Tagebucheintrag vom 12. Juni 1895, S. 98 alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=105
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„Ich habe in meinen Büchern noch keinen Satz auf Rumänisch geschrieben. Aber selbstverständlich schreibt das Rumänische immer mit, weil es mir in den Blick hineingewachsen ist.“

—  Herta Müller rumäniendeutsche Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin 1953

Ebd. Müller 2001, S. 21.

Citát „Glück liegt nicht darin, daß man tut, was man mag, sondern daß man mag, was man tut.“
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„Wir werden in der Existenz des Bösen im Universum, sei es nun ein überindividuelles oder ein individuelles Böses, sei es ethischer oder praktischer Natur, ganz gleich in welchem Gewand es uns auch begegnen mag, wenn wir es im Ganzen und im Detail betrachten, immer eine Ordnung finden, ein organisches Ganzes, einen Aufbau, sodass es nicht als zufällig bezeichnet werden kann.“

—  Abraham Isaak Kook jüdischer Mystiker, Rabbiner 1865 - 1935

zitiert bei www.hagalil.com http://www.hagalil.com/judentum/philosophie/welt.htm, »Der uneingeschränkte Optimismus: Es gibt Vollkommenheit und es gibt die Fähigkeit zur Vervollkommnung«

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„Anderen magst du viel verzeihen, dir nichts!“

—  Ausonius römischer Prinzenerzieher und Dichter 310 - 395

Merksprüche der Sieben Weisen / Kleobulos von Lindos
lat.: "Ignoscas aliis multa, nihil tibi."

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