„Die Astrologie ist eine Form von Aberglauben, die sich anmaßt, Gott in die Karten zu schauen.“

Letzte Aktualisierung 18. Juni 2019. Geschichte
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Hoimar von Ditfurth8
deutscher Arzt und Journalist 1921 - 1989
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„Sowohl Gottes wie auch des Engels wie auch des Menschen letztes Glück und Glückseligkeit ist: Gott zu schauen.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

Scriptum super sententiis II, dist. 4, q. 1, art. 1, conclusio
Original: (la) Tam Dei quam Angeli, quam etiam hominis ultima felicitas et beatitudo, Dei contemplatio est.

Citát „Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.“
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„Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit, Insel Verlag, Frankfurt/M., Leipzig, 1976, S. 198
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
Variante: Das Schicksal mischt die Karten, wir spielen.

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„Aus Astronomie und Egoismus wird Astrologie.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

„Astrologie nimmt das Gesicht dessen an, der sie anblickt.“

—  Fritz Riemann deutscher Psychoanalytiker, Autor und Astrologe 1902 - 1979

Lebenshilfe Astrologie - Gedanken und Erfahrungen, dtv Deutscher Taschenbuch Verlag 2005 (20. Aufl.), S. 44, ISBN 3-423-34262-5

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„Sie ist auf keiner Karte verzeichnet. Die wahren Orte sind das nie.“

—  Herman Melville, buch Moby-Dick

Moby Dick, gemeint ist die Insel, die die Romanfigur Captain Ahab sucht

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„Schau mich nicht so an.“

—  Dorothy Parker US-amerikanische Schriftstellerin 1893 - 1967

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„Ein jeder Aberglaube versetzt uns in das Heidenthum.“

—  Justus von Liebig deutscher Chemiker 1803 - 1873

Chemische Briefe, 6. Auflage, Neuer unveränderter Abdruck der Ausgabe letzter Hand, C. F. Winter, Leipzig und Heidelberg 1878, Zweiter Brief, S. 22

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„Das einzige Mittel gegen den Aberglauben ist die Wissenschaft.“

—  Henry Thomas Buckle englischer Historiker und Schachspieler 1821 - 1862

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„Aberglaube ist die Freigeisterei zweiten Ranges.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

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„Wie der Mensch, so wandeln sich auch seine Formen. // Das Verhältnis der vielen Formen untereinander läßt uns die einzelne Form erkennen. […] Das Formlose, das Unendliche, die Null bleibt unfaßbar. Gott bleibt unfaßbar.“

—  August Macke deutscher Maler des Expressionismus, Mitglied der Gruppe "Der Blaue Reiter" 1887 - 1914

Die Masken. In: Der Sturm, Halbmonatsschrift für Kultur und die Künste, Hrsg. Herwarth Walden, Fünfter Jahrgang 1915, Nummer 23/24, UB Heidelberg https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/sturm1914_1915/0159

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