„Man mutet sich so leichtfertig andern Menschen zu, und dabei kann man sich kaum selbst ertragen.“

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Wolfgang Borchert29
deutscher Schriftsteller 1921 - 1947
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Ähnliche Zitate

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„Als ich 14 war, war mein Vater so dumm, dass ich ihn kaum ertragen konnte. Aber als ich 21 wurde, war ich doch erstaunt, wieviel der alte Mann in sieben Jahren dazugelernt hatte.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910
Fälschlich zugeschrieben, angeblich aus Old Times on the Mississippi, Atlantic Monthly 1875 http://docsouth.unc.edu/southlit/twainold/twain.html, erste Zuschreibung 1915 (p. 160 rechts unten) http://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=mdp.39015010799206;view=1up;seq=180, fünf Jahre nach Mark Twains Tod, http://quoteinvestigator.com/2010/10/10/twain-father/ engl.: "When I was a boy of fourteen, my father was so ignorant I could hardly stand to have the old man around. But when I got to be twenty-one, I was astonished at how much the old man had learned in seven years."

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„Ertrage und entsage.“

—  Epiktet griechischer Philosoph 50 - 138
Handbuch der Moral (ἐγχειρίδιον encheirídion) Übersetzung Rainer Nickel, uni-saarland.de http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epiktet.html, (lat.: "Sustine et abstine!") - Aulus Gellius noct. att. 17,19,6

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„Wer unter Menschen nur einen Engel sucht, der findet kaum Menschen. Wer aber unter Menschen nur Menschen sucht, der findet gewiß seinen Engel.“

—  Moritz Gottlieb Saphir österreichischer Schriftsteller 1795 - 1858
Große, gewaltige Wohlthätigkeits-Akademie und Vorlesung von Menschen und Thieren in der Arche Noa, zum Besten der ersten großen Ueberschwemmung. In: Ausgewählte Schriften. Band 8. Brünn und Wien, 1865. S. 27

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„Nicht was, sondern wie du erträgst, ist von Belang.“

—  Seneca d.J., De Providentia
Über die Vorsehung - De Providentia, Über die Vorsehung (De Providentia), II, 4 Original lat.: "Non quid sed quemadmodum feras interest."

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„Ertrage die Clowns!“

—  Joachim Fest deutscher Historiker, Journalist und Autor 1926 - 2006
"Rat" des Vaters Johannes Fest. Joachim Fest im Interview mit Ulrike Posche und Peter Sandmeyer stern.de 15. Mai 2006 http://www.stern.de/kultur/buecher/henri-nannen-preis-es-gibt-kein-glueck-ohne-leistung-560870.html. Joachim Fest machte diesen Rat zu seiner "Lebensregel", die er seit 1949 auf einem Zettel "immer bei sich" trug. Hitler und kein Ende – Joachim Fests Jahrhundertbilanz. http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/specials/85405/index.html; Ein Film von Beate Pinkerneil, 3sat, 10. Dezember 2005

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„Es ist leichter, die Menschen zu lieben als zu ertragen - viele heftig zu lieben, als keinen zu hassen.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825
Bemerkungen über den Menschen, Bemerkungen über den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"

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